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flatex Morning-news DAX update: Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte verloren ...

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte verloren zum Wochenschluss nochmals massiv an Wert. Am stärksten verloren die Indizes der festlandchinesischen Börsen in Shanghai du Shenzhen. Der japanische Nikkei225 ging mit einem Minus von 3,67 Prozent bei 21.142,96 Punkten an der TSE aus dem Handel. Auch die US-Futures gaben weiter stark nach. Der Xetra-DAX eröffnete mi einer riesigen Abwärtskurslücke von 475,59 Indexpunkten bei 11.891,87 Punkten.

flatex-dax-update-28022020.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex ging am Donnerstag via Xetra mit einem hohen Kursverlust von 2,95 Prozent bei 12.389,45 Punkten aus dem Handel. Ausgehend vom Verlaufstief des 27. Dezember 2018 bei 10.279,20 Punkten bis zum Rekordhoch des 17. Februar 2020 bei 13.795,24 Punkten, wären die nächsten übergeordneten Auf- und Abwärtssequenzen näher zu ermitteln. Die Widerstände wären bei den Marken von 12.965/13.282 und 13.795 Punkten auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 12.037/11.622 und 11.109 Punkten in Betracht.

  • Long: DE000MF1JXXX Morgan Stanley Faktor 2 DAX

  • Short: DE000MF1JXXX Morgan Stanley Faktor 2 DAX

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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