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flatex Morning-news Öl (Brent): Der Preis für eine Fass Rohöl der Nordseesorte Brent ...

Der Preis für eine Fass Rohöl der Nordseesorte Brent stürzte in der abgelaufenen Woche parallel zu den global wichtigsten Aktienindizes in die Tiefe. Bereits in der letzten Woche verwiesen wir an dieser Stelle auf ein Abschlagspotenzial von rund 5 US-Dollar pro Fass. Ungeachtet dessen ist der Rohölpreis via WTI- und auch Brent-Kontakt an den Terminbörsen mittlerweile technisch dramatisch überverkauft. Es könnte nun tendenziell eher zu Erholungsbewegungen bis zum nächsten "OPEC+"-Meeting am 5. März und 6. März 2020 kommen. Die OPEC wird, ob es ihr nun behagt oder nicht, abermals an der Produktions-und Förderschraube drehen müssen, um den globalen Rohölmarkt etwas ausbalancieren zu können und den hohen Angebotsüberhang im Zaum zu halten.

flatex-brent-02032020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 10. Februar 2020 bei 53,42 US-Dollar bis zum jüngsten Zwischenhoch des 20. Februar 2020 bei 59,56 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen. Die Widerstände wären bei 51,08/51,98/53,42/54,87 und 55,77 US-Dollar auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 47,29/45,84/44,95 und 43,50 US-Dollar in Betracht.

  • Long: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil May20

  • Short: DE000MC3RXXX Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil May20

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

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