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DAX 30: Heute wieder etwas schwächer - wichtige Unterstützung bei 8.152 Zählern

Der DAX 30 befindet sich übergeordnet weiterhin im Crash-Modus. Ernüchternd gilt es trotzdem festzustellen, dass eine Erholung bestenfalls in einem "flachen V" stattfinden wird. Es wird keinen schnellen Rebound geben.

Das BIP-Wachstum wird in 2020 deutlich niedriger als zuvor erwartet ausfallen. Ebenso die globalen Unternehmensgewinne. Dies wird sich in der Berichtssaison ab Mitte April niederschlagen. Hohe Schwankungsbreiten & Volatilitäten werden am Aktienmarkt zu wiederkehrenden kurzfristigen und einschneidenden Rücksetzern führen. Die US-Fed hatte daher am Sonntag über Nacht erneut außerplanmäßig eingegriffen, um die Märkte zu stabilisieren.

Der Leitzins wurde um einen ganzen Prozentpunkt gesenkt. Zudem wurde ein Anleihekaufprogramm in Höhe von 700 Milliarden USD angekündigt. Diese Maßnahmen wurden aber gestern zunächst allerdings nicht von den Märkten honoriert. Die Lage wird sich aber nachhaltig erst mit einem umfassenden Rückgang der Corona-Fallzahlen entschärfen.

Es wird sich in den kommenden Handelstagen zeigen, ob sich die zarte Stabilisierung des gestrigen Tages nachhaltig fortsetzt. Der DAX 30 wird heute negativ starten. Die heutige Tagesbandbreite dürfte zwischen 8.967 und 8.261 tendieren. Die 8.152 erweisen sich als bisherige Supportmarke.

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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

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