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DAX 30 heute wieder schwächer - 8.150 im Test, sogar Kurse unter 8.000 möglich (!)

Der deutsche Leitindex wird auch heute wiederholt schwächer in den Handel starten. Wichtige und nun zu beachtende Marken bewegen sich bei: 8.150 bis 7.865 Zähler (!). Eine mittelfristige Erholung wird sich bestenfalls in einem "flachen V" zeigen. Diese wird sich aber noch einige Zeit hinziehen. Es wird keinen schnellen Rebound geben.

Das BIP-Wachstum wird in 2020 deutlich niedriger als zuvor erwartet ausfallen. Ebenso die globalen Unternehmensgewinne. Dies wird sich in der Berichtssaison ab Mitte April niederschlagen. Hohe Schwankungsbreiten & Volatilitäten werden am Aktienmarkt immer wieder zu wiederkehrenden und einschneidenden Rücksetzern führen.

Die charttechnische Lage wird sich nachhaltig erst mit einem umfassenden Rückgang der Corona-Fallzahlen entschärfen. Der DAX 30 wird auch heute wieder negativ starten. Die heutige Tagesbandbreite dürfte zwischen 8.150 und 7.865 Zählern tendieren. Die 8.152 könnten gleich zu Handelsbeginn mittels eines "Overnight-Gaps" gerissen werden.

Bei der detaillierten Betrachtung der monatlichen Gewinn- und Verlustentwicklung lässt sich feststellen, dass einzig beim Crash der Dotcom-Blase ein ähnlich hoher Monatsverlust verzeichnet wurde. Solch drastische Verluste traten weder in der Finanzkrise noch nach den Terroranschlägen 2001 auf…

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© 2020 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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