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dpa-AFX
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DGAP-Stimmrechte: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA (deutsch)

Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA: Veröffentlichung über Erwerb oder Veräußerung eigener Aktien nach § 40 Abs. 1 Satz 2 WpHG


  
  DGAP Stimmrechtsmitteilung: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA: Veröffentlichung über Erwerb oder Veräußerung eigener Aktien nach § 40 Abs. 1 Satz 2
  WpHG


  30.03.2020 / 14:24
  Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
  Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Veröffentlichung über Erwerb oder Veräußerung eigener Aktien 1. Angaben zum Emittenten Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland 2. Namen der Tochterunternehmen oder Dritte/n mit 3% oder mehr Aktien, wenn abweichend von 1. 3. Datum der Schwellenberührung 26.03.2020 4. Aktienanteil Aktienanteil Gesamtanzahl Stimmrechte des in % Emittenten Neu 3,029 % 304.444.441 Letzte N/A % / Veröffentlichung 5. Einzelheiten absolut in % direkt indirekt (über Tochter direkt indirekt (über Tochter oder Dritten, § 71d oder Dritten, § 71d Abs. 1 AktG) Abs. 1 AktG) 9.222.164 N/A 3,029 % N/A %
30.03.2020 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland Internet: www.freseniusmedicalcare.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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© 2020 dpa-AFX
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

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