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flatex Morning-news DAX update: Die asiatisch-pazifischen Aktienindizes gaben sich ...

Die asiatisch-pazifischen Aktienindizes gaben sich am Donnerstag uneinheitlich. Der japanische Nikkei225 schloss mit einem Kursverlust von 1,37 Prozent bei 17.818,72 Punkten, während der südkoreanische Kospi und die chinesischen Leitindizes in Hongkong, Shenzhen und Shanghai hinzugewinnen konnten. Die US-Futures notierten seit der asiatischen Handelszeit durchweg mit Zugewinnen. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 9.587,45 Punkten.

flatex-dax-update-02042020.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex ging am Mittwoch via Xetra mit einem Kursverlust von 3,94 Prozent bei 9.544,75 Punkten aus dem Handel. Ausgehend vom letzten Zwischenhoch des 25. März 2020 bei 10.137,62 Punkten bis zum jüngsten Verlaufstief des 30. März 2020 bei 9.453,79 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten. Die Widerstände wären bei 9.615/9.715/9.796/9.876/9.976 und 10.138 Punkten auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 9.454 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 9.353/9.292/9.192/9.031 und 8.931 Punkten in Betracht.

  • Long: DE000MF1JT22 Morgan Stanley Faktor 2 DAX

  • Short: DE000MF1JU11 Morgan Stanley Faktor 2 DAX

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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