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flatex
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flatex Morning-news DAX update (09.06.2020)

Die asiatisch-pazifischen Leitindizes schlossen am Dienstag überwiegend mit Kursgewinnen, der japanische Nikkei225 jedoch fiel an der TSE um 0,38 Prozent auf 23.091,03 Punkte zurück. Die US-Futures notieren seit der asiatischen Handelszeit durchweg im roten Bereich. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen bei 12.859,83 Punkten.

flatex-dax-update-09062020.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Montag via Xetra mit einem leichten Kursverlust von 0,22 Prozent bei 12.819,59 Punkten. Der DAX erreichte zum Wochenbeginn nochmals ein neues Verlaufshoch. Aus diesem Grund wäre ohne jede Veränderung auf den bisherigen Chartverlauf vom Rekordhoch des 17. Februar 2020 bei 13.795,24 Punkten bis zum Crash-Tief des 16. März 2020 bei 8.255,65 Punkten zurückzugreifen. Der nächstgelegene Widerstand läge aufgrund der noch offenstehenden Kurslücke bei 13.500,50 Punkten (obere Kurslückenkante der Kurslücke vom 21. Februar auf den 24. Februar 2020), der weitere Widerstand beim Rekordhoch von 13.795,24 Punkten. Die Unterstützungen kämen unverändert bei den Marken von 12.488/11.679/11.025 und 10.372 Punkten in Betracht. Die nächstgelegenen noch offenstehenden Kurslücken zur Unterseite wären jeweils bei den Marken von 12.558,24 Punkten, 12.055,57 Punkten und 11.729,98 Punkten (jeweils die untere Kurslückenkante) geschlossen.


- Long: DE000MF1JT22 Morgan Stanley Faktor 2 DAX

  • Short: DE000MF1JU11 Morgan Stanley Faktor 2 DAX

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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