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flatex
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flatex Morning-news DAX update (18.06.2020)

Die Aktienmärkte in der Region Asien-Pazifik schlossen am Donnerstag überwiegend mit Abgaben. Der japanische Nikkei225 ging an der TSE mit einem Minus von 0,45 Prozent bei 22.355,46 Punkten aus dem Handel. Am stärksten verlor der australische ASX200, der in Sydney mit einem Minus von 0,92 Prozent bei 5.936,50 Punkten endete. Die US-Futures notierten seit der asiatischen Handelszeit mit leichten Kursverlusten. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 12.347,49 Punkten etwas leichter.

flatex-dax-update-18062020.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex ging am Mittwoch via Xetra mit einem Kursgewinn von 0,54 Prozent bei 12.382,14 Punkten aus dem Handel. Mangels eine neuen Verlaufshochs wäre nochmals auf den Kursverlauf vom letzten Zwischenhoch des 08. Juni 2020 bei 12.913,13 Punkten bis zum jüngsten Verlaufstief des 15. Juni 2020 bei 11.597,82 Punkten abzustellen, um die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher ermitteln zu können. Aus diesem Grund lägen auch die Widerstände unverändert bei den Marken von 12.410/12.602/12.913 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 13.105 und 12.223 Punkten. Die nächsten Unterstützungen kämen weiterhin bei 12.255/12.100/11.908 und 11.598 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 11.405/11.288/11.096 und 10.785 Punkten in Betracht.

  • Long: DE000MF1JXXX Morgan Stanley Faktor 2 DAX

  • Short: DE000MF1JXXX Morgan Stanley Faktor 2 DAX

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

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