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flatex
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flatex Morning-news DAX update (25.06.2020)

Die Aktienmärkte in der asiatisch-pazifischen Region schlossen am Donnerstag durchweg mit stärkeren Abgaben. Der japanische Nikkei225 verlor 1,22 Prozent auf 22.259,79 Punkte, der australische ASX200 sogar um 2,48 Prozent auf 5.817,70 Zähler. Die US-Futures notierten seit der asiatischen Handelszeit durchweg mit Kursverlusten. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 12.102,25 Punkten.

flatex-dax-update-25062020.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Mittwoch via Xetra mit einem hohen Kursverlust von 3,43 Prozent bei 12.093,94 Punkten. Ausgehend vom Kursverlauf vom letzten Verlaufstief des 15. Juni 2020 bei 11.597,82 Punkten bis zum Zwischenhoch des 23. Juni 2020 bei 12.616,12 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu ermitteln. Die nächsten Widerstände wären bei 12.227/12.376 und 12.616 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 12.765/12.857/13.006 und 13.246 Punkten auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 12.107/11.987/11.839 und 11.598 Punkten in Betracht.

  • Long: DE000MF1JT22 Morgan Stanley Faktor 2 DAX

  • Short: DE000MF1JU11 Morgan Stanley Faktor 2 DAX

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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