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NACHBÖRSE/XDAX +0,3% auf 13.313 Pkt - Klöckner knicken ein

DJ NACHBÖRSE/XDAX +0,3% auf 13.313 Pkt - Klöckner knicken ein

FRANKFURT (Dow Jones)--Von einem "geschäftigen" nachbörslichen Handel am Dienstag berichtete ein Händler von Lang & Schwarz. Covestro stiegen um 4,3 Prozent. Der Werkstoffhersteller hat den EBITDA-Ausblick für das laufende Jahr angehoben. Salzgitter verloren 1,0 Prozent. Das Unternehmen muss die in den Jahren 2006 bis 2011 angerechneten Kapitalertragsteuerbeträge aus strukturierten Wertpapierleihgeschäften zurückzahlen. Baywa stiegen um 3,0 Prozent. Der Infrastrukturfonds Energy Infrastructure Partners steigt bei der Baywa-Tochter Baywa Renewable Energy GmbH ein. Klöckner knickten um 12 Prozent ein. Der Stahl- und Metallhändler hatte mitgeteilt, dass Apollo derzeit kein Interesse an einer Übernahme hat. Basler rückten 2,0 Prozent vor, nachdem das Unternehmen die Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr erhöht hatte. Demir stiegen um 5,5 Prozent. Das Immobilienunternehmen will bis zu 1 Million eigene Aktien bzw. 0,93 Prozent des Grundkapitals zurückkaufen. Home24 verloren 4,8 Prozent. Der Online-Möbelhändler will sein Kapital um 10 Prozent erhöhen und hat dazu rund 2,64 Millionen neue Aktien zu 17,58 Euro je Aktie ausgeben.

=== 
XDAX*        DAX         Veränderung 
22.15 Uhr    17.30 Uhr 
 
13.313       13.279       +0,3% 
=== 

*Der XDAX bildet die Entwicklung des zinsbereinigten DAX-Futures ab.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/err

(END) Dow Jones Newswires

December 08, 2020 16:41 ET (21:41 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.

© 2020 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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