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Märkte um 12: DAX kämpft mit 13.800er-Marke - Delivery Hero im Korrektur-Modus

Der DAX wechselt am Mittwochmittag in den Konsolidierungs-Modus. Zeitweise setzt der Index um 0,8 Prozent zurück und notiert damit im Bereich der 13.800er-Marke.

Trotzdem zeigen die Trendpfeile hier weiterhin klar nach oben, denn ein Anstieg von nur knapp über zwei Prozent würde genügen, um neue Rekordhochs zu markieren.

Die Lage an der Frankfurter Börse

DAX-0,8%13.763
MDAX-0,9%31.273
TecDAX+0,2%3.398
SDAX-1,7%15.120
Euro Stoxx 50-0,8%3.562

Delivery-Hero-Aktie unter Verkaufsdruck

Am Mittwochmittag standen sich im DAX zehn Gewinner 20 Verlierern gegenüber. Die größten Verlierer sind Delivery Hero (WKN: A2E4K4 / ISIN: DE000A2E4K43), adidas (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0) und RWE (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129). Die Aktie von Delivery Hero setzt zeitweise um über fünf Prozent zurück. Damit ist die Anfang Dezember gestartete Aufholbewegung vorerst gestoppt.

Bildquelle: Pressefoto Delivery Hero

Bei den deutschen Nebenwerten stand unter anderem die Aktie von CEWE (WKN: 540390 / ISIN: DE0005403901) im Blickpunkt, die sich um zwischenzeitlich rund zwei Prozent verbesserte. Hier wurde zuletzt am Montag ein neues Rekordhoch verzeichnet. Grund für den Höhenflug der Aktie ist die starke Geschäftsentwicklung des Foto-Dienstleisters. So wurde 2020 trotz der Corona-Krise mit einem kräftigen Gewinnsprung abgeschlossen.

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© 2021 marktEINBLICKE
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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