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ACRON: Notice of 2020 IFRS Results

17 March 2020

Notice of 2020 IFRS Results

Acron (LSE: AKRN) will release its IFRS financial results for 2020 on Friday, 19 March 2021 at 11.00 am (Moscow time).

Mediacontacts:

Sergey Dorofeev
Anastasiya Gromova
Tatiana Smirnova
Public Relations
Phone: +7 (495) 777-08-65 (ext. 5196)

Investor contacts:
Ilya Popov
Investor Relations
Phone: +7 (495) 745-77-45 (ext. 5252)

Background Information

Acron Group is a leading vertically integrated mineral fertiliser producer in Russia and globally, with chemical production facilities in Veliky Novgorod (Acron) and the Smolensk region (Dorogobuzh). The Group owns and operates a phosphate mine in Murmansk region (North-Western Phosphorous Company, NWPC) and is implementing a potash development project in Perm Krai (Verkhnekamsk Potash Company, VPC). It has a wholly owned transportation and logistics infrastructure, including three Baltic seaport terminals and distribution networks in Russia and China. Acron's subsidiary, North Atlantic Potash Inc. (NAP), holds mining leases and an exploration permit for ten parcels of the potassium salt deposit at Prairie Evaporite, Saskatchewan, Canada. Acron also holds a minority stake (19.8%) in Polish Grupa Azoty S.A., one of the largest chemical producers in Europe.

In 2019, the Group sold 7.6 million tonnes of main products to 78 countries, with Russia, Brazil, Europe and the United States as key markets.

In 2019, the Group posted consolidated IFRS revenue of RUB 114,835 million (USD 1,774 million) and net profit of RUB 24,786 million (USD 383 million). Acron's shares are on the Level 1 quotation list of the Moscow Exchange and its global depositary receipts are traded at the London Stock Exchange (ticker AKRN). Acron employs over 11,000 people.

For more information about Acron Group, please visitwww.acron.ru/en.


© 2021 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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