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Banque Fédérative du Credit Mutuel: Stabilisation Notice

PARIS, March 30, 2021 (GLOBE NEWSWIRE) --

Not for distribution, directly or indirectly, in or into the United States or any jurisdiction in which such distribution would be unlawful.

Banque Federative du Credit Mutuel (BFCM)

Post-stabilisation Period Announcement

Further to the pre-stabilisation period announcement dated 29th Mar 21, J.P. Morgan AG, (contact: Emma Lovett 0207 134 2468) hereby gives notice that no stabilisation (within the meaning of Article 3.2(d) of the Market Abuse Regulation (EU/596/2014) or the rules of the Financial Conduct Authority) was undertaken by the Stabilisation Manager(s) named below in relation to the offer of the following securities.

Issuer:Banque Federative du Credit Mutuel (BFCM)
Guarantor (if any):N/A
Aggregate nominal amount:EUR 1,500mm
Description:EUR 5 year Senior Preferred RegS Bearer Dematerialised Notes

Listing: Euronext Paris
Stabilisation Manager(s):J.P. Morgan AG (Stabilisation coordinator)
Commerzbank (Stabilisation Manager(s))
HSBC (Stabilisation Manager(s))
NatWest Markets (Stabilisation Manager(s))
Offer price:99.736

This announcement is for information purposes only and does not constitute an invitation or offer to underwrite, subscribe for or otherwise acquire or dispose of any securities of the Issuer in any jurisdiction.

This information is provided by RNS, the news service of the London Stock Exchange. RNS is approved by the Financial Conduct Authority to act as a Primary Information Provider in the United Kingdom. Terms and conditions relating to the use and distribution of this information may apply. For further information, please contact rns@lseg.com (mailto:rns@lseg.com) or visit www.rns.com (http://www.rns.com/).



© 2021 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.