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Hawesko: Gewinnsprung dank Online-Boom

Das Online-Geschäft hat sich in der Corona-Krise für viele Unternehmen aus der Handelsbranche als entscheidender Rettungsanker entpuppt. Denn während viele Geschäfte aus dem stationären Einzelhandel schließen mussten oder weiterhin um ihre Existenz kämpfen, wirkte die Pandemie auf den ohnehin seit Jahren boomenden E-Commerce wie ein Brandbeschleuniger.

Das kann auch Hawesko (WKN: 604270 / ISIN: DE0006042708) bestätigen. Der Konzern, der zu den weltweit führenden Anbietern von Premium-Weinen und -Champagnern gehört, ist mit beeindruckenden Geschäftszahlen in das neue Jahr 2021 gestartet.

Bildquelle: Pixabay / unserekleinemaus

Gewinn fast vervierfacht

Hawesko zufolge kletterte der Umsatz im ersten Quartal 2021 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 28 Prozent auf 159 Mio. Euro. Der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) dürfte bei über 15 Mio. Euro liegen, womit das Vorjahresergebnis (3,9 Mio. Euro) fast vervierfacht worden ist.

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© 2021 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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