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GlobeNewswire (Europe)
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Royal Philips: Philips to repurchase up to 2 million shares to cover long-term incentive and employee stock purchase plans


May 19, 2021

Amsterdam, the Netherlands -Royal Philips(NYSE: PHG, AEX: PHIA) today announced that it will repurchase up to 2 million shares to cover certain of its obligations arising from its long-term incentive and employee stock purchase plans. At the current share price, the shares represent an amount of up to approximately EUR 91 million.

The repurchases will be executed through one or more individual forward transactions, to be entered into in the course of the second quarter of 2021, in accordance with the Market Abuse Regulation and within the limits of the authorization granted by the company's General Meeting of Shareholders on May 6, 2021. Philips expects to take delivery of the shares in 2023. Further details will be available via this link.

For further information, please contact:

Ben Zwirs
Philips Global Press Office
Tel.: +31 6 15213446
E-mail: ben.zwirs@philips.com

Derya Guzel
Philips Investor Relations
Tel.: +31 20 59 77055
E-mail: derya.guzel@philips.com

About Royal Philips
Royal Philips.

Forward-looking statements
This release contains certain forward-looking statements with respect to the financial condition, results of operations and business of Philips and certain of the plans and objectives of Philips with respect to these items. Examples of forward-looking statements include statements made about the strategy, estimates of sales growth, future EBITA, future developments in Philips' organic business and the completion of acquisitions and divestments. By their nature, these statements involve risk and uncertainty because they relate to future events and circumstances and there are many factors that could cause actual results and developments to differ materially from those expressed or implied by these statements.



© 2021 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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