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CTS Eventim: Aktien-Comeback des Jahres?

Entgangene Einnahmen aus Festivals und Konzerten wegen der Corona-Beschränkungen hatten CTS Eventim (WKN: 547030 / ISIN: DE0005470306) im vergangenen Jahr schwer zurückgeschlagen. Der Umsatz (257 Mio. Euro) brach deshalb gegenüber 2019 um 82 Prozent ein, und es musste ein hoher Verlust von 82 Mio. Euro ausgewiesen werden (2019: Gewinn 133 Mio. Euro).

Auch das erste Quartal wurde von der Pandemie schwer belastet. So gingen die Erlöse zwischen Januar und Februar gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 89 Prozent auf 19,6 Mio. Euro zurück. Das bereinigte Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag bei minus 19,6 Mio. Euro, nach einem EBITDA von plus 13,5 Mio. Euro im Vorjahresquartal.

Kosten-Management trägt Früchte

Laut dem Vorstandschef Klaus-Peter Schulenberg stehen nach wie vor striktes Kosten-Management und Effizienz im Fokus. Dem CEO zufolge drückt sich die weiterhin sehr solide Finanzbasis durch liquide Mittel in Höhe von 666,8 Mio. Euro zum Ende des ersten Quartals 2021 aus.

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© 2021 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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