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marktEINBLICKE
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Spannende Aussichten beim DAX

Der deutsche Leitindex konnte zuletzt wiederholt seinen kurzfristigen Aufwärtsmodus bestätigen. Ausschlaggebend dafür waren das Halten der Fibonacci-Linie bei 14.980 Punkten sowie das Halten der Supportlinie bei 15.511 Zählern. Letztere Marke wurde zuletzt sogar nochmals erfolgreich getestet.

Von fundamentaler Seite werden heute einige wichtige Daten erwartet. Alles in allem bleiben aber die charttechnischen Aussichten für heute weiterhin positiv. Der DAX 30 hat das zuletzt thematisierte "Steigende Dreieck" nach oben verlassen. Dies war für die Kurzfristtendenz ein trendbestätigendes Signal.

Mittel- und Langfristtrend sind ebenso weiterhin intakt. Die Markttechnik zeigt sich stärker als noch letzte Woche. Dies gilt für den MACD ebenso wie für die Slow-Stochastik. Das Momentum konnte zuletzt ebenfalls wieder an Stärke gewinnen. Die heutige Tagesbandbreite lässt sich somit zwischen 15.706 (Allzeit-Hoch) und 15.511 einordnen.

Allzeithoch nur Durchgangsstation

Die bisherigen Absicherungslevels bieten sich dabei weiter als Stoppmarken an. Summa summarum bleibt es aber dabei: Auch das jüngste Allzeithoch stellt wohl nur eine Durchgangsstation dar. Gemessen an den charttechnischen Mustern und Fibonacci-Projektionen liegt das 12-Monats-Kursziel bei 16.200 Indexzählern. Eine sehr gute Voraussetzung war dafür das Ausbrechen aus der letzte Woche thematisierten "Dreiecks-Formation".

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

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