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Märkte am Montag: DAX vor Korrektur? - Spannende Entwicklung bei der Continental-Aktie

Nachdem am Freitag ein neues Allzeithoch bei 15.705 Punkten markiert wurde, pendelt der DAX am Montagmittag zeitweise knapp unter der 15.700er-Marke seitwärts. Charttechnisch ist der Weg nach oben frei, wobei sich das nächste Kursziel auf die runde 16.000er-Marke stellt.

Auf der anderen Seite mahnt die Saisonalität weiter zur Vorsicht. Denn die Sommermonate zeichnen sich traditionell durch vergleichsweise geringere Handelsumsätze und damit eine höhere Volatilität aus. Zwischenzeitliche deutliche Korrekturen sollten deshalb beim DAX einkalkuliert werden.

DAX+0,0%15.692
MDAX+0,4%33.830
TecDAX-0,6%3.368
SDAX-0,3%16.305
Euro Stoxx 50+0,0%4.089

Continental: Aktie mit neuem Kaufsignal

Am Montagmittag verzeichnen 14 Aktien im DAX Kursgewinne, während 16 Titel Verluste verbuchen. Zu den stärksten Gewinnern gehörte zeitweise die Continental-Aktie (WKN: 543900 / ISIN: DE0005439004), für die es zeitweise um über ein Prozent nach oben geht.

Die Aktie notiert damit aktuell wieder so hoch wie zuletzt im November 2019, was ein neues charttechnisches Kaufsignal bedeutet. Für die Kurs-Rallye der vergangenen Tage sorgte zuletzt die Nachricht, dass die Autoindustrie ihren Rücksetzer durch die Corona-Krise schneller aufholt, als bislang erwartet worden ist.

Laut einer Studie des Beratungs-Unternehmens EY hat die globale Autoindustrie im ersten Quartal schon wieder mehr umgesetzt und auch operativ mehr verdient als vor der Corona-Krise.

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© 2021 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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