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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

TAGESTHEMA

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) dürfte am Donnerstag eine Fortsetzung seiner ultra-lockeren Geldpolitik beschließen. Volkswirte erwarten, dass sowohl die Leitzinsen als auch das Volumen der Wertpapierkaufprogramme APP und PEPP und die sie betreffende Forward Guidance unverändert bleiben werden. Diese Prognose gilt sowohl für das Gesamtvolumen und die Dauer des Pandemiekaufprogramms PEPP als auch für das laufende Monatsvolumen der Anleihekäufe. Die EZB veröffentlicht ihre geldpolitischen Entscheidungen am Donnerstag (13:45 Uhr), gegen 14.30 Uhr beginnt die Pressekonferenz mit Präsidentin Christine Lagarde. Außerdem kommen neue Stabsprojektionen zu Wachstum und Inflation. Manche Analysten sind der Meinung, dass die anstehenden Wachstums- und Inflationsprognosen der EZB erlauben würden, ihre Käufe etwas zurückzufahren - es werden allgemein leicht höhere Prognosen für dieses Jahr erwartet. Eine Mehrheit der Analysten glaubt aber, dass die EZB davor zurückschrecken wird, weil sie befürchtet, dass dies bereits als Signal für eine bevorstehende Verringerung der Käufe (Tapering) missdeutet werden würde, was die Renditen deutlich steigen ließe - eben das will die EZB mit ihrem PEPP verhindern.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

10:00 DE/Brenntag SE, Online-HV

10:00 DE/SAF-Holland SE, Online-HV

10:00 DE/GFT Technologies SE, Online-HV

10:00 DE/Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), Online-HV

11:00 DE/Medios AG, Online-HV

DIVIDENDENABSCHLAG

Cewe           2,30 EUR 
DWS           1,81 EUR 
Gerresheimer       1,25 EUR 
Jenoptik         0,25 EUR 
Stemmer Imaging     0,50 EUR 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

-FR 
  08:45 Industrieproduktion April 
     PROGNOSE: +0,5% gg Vm 
     zuvor:  +0,8% gg Vm 
 
-EU 
  13:45 EZB, Ergebnis der Ratssitzung 
     Hauptrefinanzierungssatz 
     PROGNOSE: 0,00% 
     zuvor:   0,00% 
     Einlagensatz 
     PROGNOSE: -0,50% 
     zuvor:  -0,50% 
 
  14:30 EZB, PK nach Ratssitzung und Stabsprojektion für 
     Wachstum und Inflation in der Eurozone 
 
-US 
  14:30 Verbraucherpreise Mai 
     PROGNOSE: +0,5% gg Vm/+4,7% gg Vj 
     zuvor:  +0,8% gg Vm/+4,2% gg Vj 
     Verbraucherpreise Kernrate 
     PROGNOSE: +0,5% gg Vm/+3,5% gg Vj 
     zuvor:  +0,9% gg Vm/+3,0% gg Vj 
 
  14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 
     PROGNOSE: 370.000 
     zuvor:  385.000 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
INDEX             Stand +/- % 
DAX-Future         15.600,00  0,16 
S&P-500-Indikation     4.223,75  0,00 
Nasdaq-100-Indikation   13.825,50  0,10 
Nikkei-225         28.956,52  0,33 
Schanghai-Composite     3.620,11  0,80 
             +/- Ticks 
Bund -Future         172,63    8 
 
Vortag: 
INDEX      Schluss   +/- % 
DAX      15.581,14   -0,38 
DAX-Future   15.575,00   -0,58 
XDAX      15.577,22   -0,58 
MDAX      33.804,48    0,06 
TecDAX     3.412,99    0,71 
EuroStoxx50   4.096,85    0,02 
Stoxx50     3.510,58    0,43 
Dow-Jones   34.447,14   -0,44 
S&P-500-Index  4.219,55   -0,18 
Nasdaq-Comp.  13.911,75   -0,09 
EUREX      zuletzt +/- Ticks 
Bund-Future    172,55    +45 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Mit der geldpolitischen Entscheidung der EZB sowie der Bekanntgabe der US-Verbraucherpreise bietet der Donnerstag gleich zwei Highlights. Zuvor dürfte es nach einer wenig veränderten Eröffnung ruhig an den Börsen zugehen. Die Mehrzahl der Beobachter geht fest davon aus, dass die EZB ihre Geldpolitik bestätigen wird. Eine Minderheit von Analysten schließt allerdings eine Reduzierung der PEPP-Käufe nicht aus, was am Markt nicht gut ankommen würde.

Rückblick: Knapp behauptet - Im Handel war von Zurückhaltung vor der geldpolitischen Entscheidung der EZB am Donnerstag die Rede. Die Mehrzahl der Beobachter geht davon aus, dass die EZB ihre Geldpolitik bestätigen wird. Eine Minderheit schließt allerdings eine Reduzierung der PEPP-Käufe nicht aus, was am Markt nicht gut ankommen würde. Der Pharmasektor (+1,9%) führte die Gewinnerliste an. Im Handel war von andauerndem Kaufinteresse die Rede. Auslöser war die jüngste Zulassung eines Medikaments gegen Alzheimer durch Biogen in den USA. Davon dürften nicht nur Biogen, sondern auch Zulieferer bzw. Vertriebspartner profitieren. Die Inditex-Aktie fiel nach der Vorlage von Zahlen um 2,2 Prozent. Im Handel störte man sich an den gestiegenen Kosten, was sich negativ auf das EBIT bzw die EBIT-Marge ausgewirkt habe. Die Fluglinien lagen gut im Markt. Lufthansa stiegen um 2,9 Prozent, Air France-KLM um 3,3 Prozent und IAG um 2,9 Prozent.

DAX/MDAX/TECDAX

Knapp behauptet - Aixtron schlossen 7,8 Prozent fester. Der Anlagebauer hat nach einer Reihe von Großaufträgen die Prognose für Auftragseingänge, Umsatzerlöse und EBIT-Marge erhöht. Die Aktie von Grenke legte um 3,2 Prozent zu, nachdem Berenberg das Votum auf "Buy" nach zuvor "Hold" hochgenommen hatte. Berenberg sieht bei der Aktie fundamentales Potenzial bei ihren als konservativ eingestuften Schätzungen. Zooplus legten 3,1 Prozent zu nach einer Kaufempfehlung durch Baader. Nach der jüngsten Hausse brachen Windeln.de um 15,9 Prozent ein - im Handel war von Zockerei durch Kleinanleger in den vergangenen Tagen die Rede. Heidelberger Druckmaschinen stürzten um 11,1 Prozent ab. "Der Markt hat sich vom Ausblick mehr versprochen", sagte ein Händler. Allerdings sei der Ausblick vermutlich konservativ, meinte er. Dann wäre der Kurseinbruch überzogen.

XETRA-NACHBÖRSE

Das nachbörsliche Geschäft am Mittwoch war von einem regen Handel in kleineren Werten wie Adler Modemärkte und Windeln.de geprägt, so ein Händler von Lang & Schwarz. Relevante Unternehmensnachrichten habe es nicht gegeben.

USA / WALL STREET

Etwas leichter - Marktteilnehmer sprachen von Zurückhaltung vor der Bekanntgabe der US-Verbraucherpreise für Mai am Donnerstag. Eine hohe Inflation dürfte die Spekulationen über eine straffere Geldpolitik der US-Notenbank wieder anheizen. Für die Aktie von United Parcel Service (UPS) ging es um 4,2 Prozent abwärts. Der Logistikkonzern will mittelfristig den Umsatz kräftig ankurbeln. Der Konzern plant, 13,5 bis 14,5 Milliarden Dollar in den Jahren 2021 bis 2023 zu investieren. Merck & Co (+2,3%) hat mit der US-Regierung eine 1,2 Milliarden Dollar schwere Liefervereinbarung über sein potenzielles Covid-Mittel Molnupiravir geschlossen. Uipath verloren 9,6 Prozent, nachdem das Unternehmen erstmals seit seinem Börsengang im April Geschäftszahlen veröffentlicht hatte. Der Robotic-Automatisierer übertraf dabei die Prognosen der Analysten, kündigte aber auch eine frühere Teilaufhebung der Haltefrist für seine Aktien an. Der Nahrungsmittelkonzern Campbell (-6,5%) zeigte sich nach einem schwachen dritten Geschäftsquartal pessimistischer. Das Unternehmen hat den Ausblick für das Gesamtjahr gesenkt. Zudem wird mit einem andauernden Margendruck gerechnet. Daneben stand ein Börsengang auf der Agenda. Die Aktie des Finanz-Startups Marqeta, wurde zu einem Ausgabepreis von 27 Dollar je Aktie in den Handel aufgenommen. Der erste Kurs lag bei 32,50 Dollar. Zu Handelsschluss notierte die Aktie bei 30,52 Dollar, ein Plus von 13,0 Prozent zum Ausgabepreis.

DEVISENMARKT

DEVISEN     zuletzt   +/- %  0:00 Uhr Mi, 17.16 Uhr  % YTD 
EUR/USD      1,2167   -0,10%   1,2179     1,2185  -0,4% 
EUR/JPY      133,28   -0,17%   133,51     133,56  +5,7% 
EUR/CHF      1,0898   -0,12%   1,0912     1,0916  +0,8% 
EUR/GBP      0,8623   -0,07%   0,8628     0,8630  -3,5% 
USD/JPY      109,54   -0,08%   109,62     109,61  +6,1% 
GBP/USD      1,4111   -0,03%   1,4115     1,4120  +3,3% 
USD/CNH      6,3815   -0,11%   6,3884     6,3895  -1,9% 
Bitcoin 
BTC/USD    36.656,75   -0,005 36.658,50   35.946,50 +26,2% 
 

Der Dollar-Index notierte 0,1 Prozent höher. Den nächsten Impuls dürften die US-Verbraucherpreise für Mai setzen. Sie werden weitere Hinweise auf die Entwicklung der Inflation geben. Der Euro dürfte vor der Sitzung der US-Notenbank am 16. Juni weiterhin in einer engen Spanne zum Dollar gehandelt werden, so die Commerzbank. Die EZB-Sitzung am Donnerstag könnte der Gemeinschaftswährung aber ebenfalls einen Impuls liefern.

ROHSTOFFE

ÖL

ROHOEL      zuletzt VT-Settl.   +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex     69,52   69,96   -0,6%     -0,44 +43,3% 
Brent/ICE     71,75   72,22   -0,7%     -0,47 +40,0% 
 

Die Ölpreise gaben etwas nach. Die US-Rohöllagerbestände haben sich in der vergangenen Woche zwar deutlich verringert, wie aus den offiziellen Daten der staatlichen Energy Information Administration (EIA) hervorgeht, was auf eine höhere Nachfrage hindeutet. Die Benzinbestände sind jedoch gestiegen.

METALLE

METALLE     zuletzt   Vortag   +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)   1.886,75  1.888,58   -0,1%     -1,83  -0,6% 
Silber (Spot)   27,73   27,78   -0,2%     -0,05  +5,1% 
Platin (Spot)  1.146,45  1.153,53   -0,6%     -7,08  +7,1% 
Kupfer-Future    4,51    4,53   -0,5%     -0,02 +27,9% 
 

Der Goldpreis gab mit dem festeren Dollar leicht nach.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

CORONA-PANDEMIE

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

June 10, 2021 01:32 ET (05:32 GMT)

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

- Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist auf 19,3 (Vorwoche: 34,1) Fällen pro 100.000 Einwohner gesunken. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete, wurden innerhalb eines Tages 3.187 (4.640) Neuinfektionen sowie 94 (166) Todesfälle in Verbindung mit dem Virus registriert.

- Die USA wollen Medienberichten zufolge 500 Millionen Corona-Impfdosen von Biontech/Pfizer kaufen, um sie anderen Ländern zur Verfügung zu stellen. Dies werde US-Präsident Joe Biden auf dem am Freitag beginnenden G7-Gipfel in Großbritannien verkünden, berichteten die "Washington Post" und die "New York Times".

USA / GROSSBRITANNIEN

Wenige Tage vor dem G7-Gipfel in Carbis Bay ist US-Präsident Joe Biden in Großbritannien eingetroffen. Der Aufenthalt in Großbritannien bildet den Auftakt von Bidens Europareise, in deren Zuge er in der kommenden Woche auch mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin zusammenkommen wird.

USA / GROSSBRITANNIEN

US-Präsident Joe Biden und Großbritanniens Premierminister Boris Johnson bereiten eine Neuauflage der Atlantik-Charta von 1941 vor. Johnson sagte, eine enge Zusammenarbeit zwischen London und Washington sei "entscheidend für die Zukunft der Stabilität und des Wohlstandes der Welt".

VERTEIDIGUNGSPOLITIK USA

US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat seiner Behörde offiziell angeordnet, sich stärker auf China zu konzentrieren. Seine Initiative reihe sich "in den größeren Ansatz der US-Regierung gegenüber China ein", sagte Mittwoch. Washington hat die Volksrepublik als größten strategischen Rivalen eingestuft.

POLITIK USA / NICARAGUA

Angesichts des Vorgehens der nicaraguanischen Behörden gegen Oppositionspolitiker haben die USA Sanktionen gegen Persönlichkeiten aus dem Umfeld von Präsident Daniel Ortega angekündigt. In Nicaragua waren zuletzt vier Ortega-Rivalen und potenzielle Präsidentschaftskandidaten festgenommen worden.

INNENPOLITIK RUSSLAND

Die russische Justiz hat die politischen Organisationen des inhaftierten Kreml-Kritikers Nawalny als "extremistisch" eingestuft. Durch die Entscheidung würden Nawalnys regionales Netzwerk sowie seine Anti-Korruptions-Stiftung mit sofortiger Wirkung verboten, erklärte ein Moskauer Gericht.

EU / GROSSBRITANNIEN

Die Europäische Union hat Großbritannien am Mittwoch mit Vergeltungsmaßnahmen gedroht, sollten die Post-Brexit-Handelsvereinbarungen in Nordirland nicht in die Tat umgesetzt werden. Die Geduld Brüssels mit London wegen versäumter Zollkontrollen von Waren vom britischen Festland nach Nordirland sei am Ende, sagte EU-Vize-Kommissionspräsident Maros Sefcovic.

GELDPOLITIK CHINA

China wird seine Geldpolitik angesichts einer guten Wirtschaftsentwicklung stabil halten. Zudem sei die Inflation nach Einschätzung der Regierung unter Kontrolle, sagte Notenbank-Gouverneur Yi Gang. Die Verbraucherinflation dürfte dieses Jahr unter 2 Prozent liegen, so Yi. Peking hatte früher im Jahr eine Teuerung von unter 3 Prozent für 2021 in Aussicht gestellt.

AIXTRON

Der Elektrotechnikkonzern erhöht dank der über den Erwartungen liegenden Nachfrage seine Prognosen für 2021. Zudem dürften die Auftragseingänge im zweiten Quartal 2021 auf dem hohen Niveau des Auftaktquartals liegen, teilte der Konzern mit.

ACS

Die spanische Actividades de Construccion y Servicios (ACS) wird die erste Tranche ihrer Kapitalerhöhung starten, die auf der Aktionärsversammlung im Mai beschlossen wurde. Der spanische Baukonzern teilte mit, dass der maximale Referenzwert der ersten Tranche auf 426 Millionen Euro festgelegt worden sei.

PEUGEOT

Nach Volkswagen und Renault ist im Diesel-Abgasskandal auch gegen Peugeot ein Ermittlungsverfahren wegen Betrugs eröffnet worden. Nach Angaben des Unternehmens geht es um "angebliche Täuschungstatbestände im Zusammenhang mit dem Verkauf von Euro-5-Dieselfahrzeugen in Frankreich zwischen 2009 und 2015".

ROYAL KPN

gründet mit APG ein Glasfaser-Joint-Venture. Die Gesellschaft namens Glaspoort werde ab sofort den Betrieb aufnehmen und soll in den kommenden Jahren fast eine Million Glasfaseranschlüsse in unterversorgten Gebieten in den Niederlanden einrichten, teilte KPN mit.

JBS

Die amerikanische Tochtergesellschaft des brasilianischen Fleischverarbeiters hat nach einem Hackerangriff umgerechnet 11 Millionen Dollar Lösegeld gezahlt. Die Zahlung sei erfolgt, um eine weitere Störung durch die Hacker zu verhindern, erklärte das in Dallas ansässige Unternehmen. Nach Angaben von US-Medien erfolgte die Zahlung in Bitcoin.

TC ENERGY / KEYSTONE-PIPELINE

Der kanadische Konzern TC Energy hat auf Druck der USA den Bau der umstrittenen Öl-Pipeline Keystone XL eingestellt. Es habe die Regierung der kanadischen Provinz Alberta über "Beendigung und Ausstieg" aus dem Projekt informiert, erklärte das Unternehmen.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/err/cln

(END) Dow Jones Newswires

June 10, 2021 01:32 ET (05:32 GMT)

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© 2021 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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