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Van Lanschot Kempen: Legal merger of Van Lanschot Kempen NV and Van Lanschot Kempen Wealth Management NV completed

's-Hertogenbosch/Amsterdam, the Netherlands, 1 July 2021

Van Lanschot Kempen today announced that the legal merger between Van Lanschot Kempen NV and Van Lanschot Kempen Wealth Management NV has become effective today.

Van Lanschot Kempen NV, the disappearing entity, has merged with its full subsidiary Van Lanschot Kempen Wealth Management NV, the acquiring entity. The name of Van Lanschot Kempen Wealth Management NV has changed to Van Lanschot Kempen NV, effective 1 July 2021. The merger helps to optimise the company's capital position and simplify its legal structure.

The legal merger was approved by Van Lanschot Kempen's shareholders at the AGM of 27 May 2021.


Media Relations: +31 20 354 45 85; mediarelations@vanlanschotkempen.com
Investor Relations: +31 20 354 45 90; investorrelations@vanlanschotkempen.com

About Van Lanschot Kempen
Van Lanschot Kempen, a wealth manager operating under the Van Lanschot, Kempen and Evi brand names, is active in Private Banking, Asset Management and Merchant Banking, with the aim of preserving and creating wealth, in a sustainable way, for both its clients and the society of which it is part. Listed at Euronext Amsterdam, Van Lanschot Kempen is the Netherlands' oldest independent financial services company, with a history dating back to 1737.

For more information, please visit vanlanschotkempen.com

Attachment

  • Van Lanschot Kempen press release (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/de7e4c9c-1002-48be-a48d-2720e9291d7b)

© 2021 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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