Die cleveren Franzosen nehmen nur 3,4 Mrd. € bar in die Hand, der Rest entfällt auf eigene Aktien. Gewinner ist damit nicht Hella, sondern zunächst einmal Faurecia, die einen Konzernumsatz von rd. 20 Mrd. € anpeilen und damit eine neue Größenordnung erreichen. Der Hella-Kurs verlor zunächst 5 %.
Dies ist ein Auszug aus unserem Brief "Die Aktie für Jedermann", Ausgabe 63.
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