Anzeige
Mehr »
Samstag, 12.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Flucht aus dem Dollar? Gold explodiert - und hier wurden historische 80,4 g/t erbohrt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
354 Leser
Artikel bewerten:
(1)

MÄRKTE EUROPA/Börsen vor Powell-Rede wenig bewegt

DJ MÄRKTE EUROPA/Börsen vor Powell-Rede wenig bewegt

FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen sind am Freitag kaum verändert in den Handel gestartet. Der wichtigste Termin des Tages ist die Rede von US-Notenbankchef Jerome Powell auf dem virtuellen Treffen der Notenbanker in Jackson Hole um 16.00 Uhr. Anleger erhoffen sich von Powell Hinweise über das weitere geldpolitische Vorgehen der US-Notenbank. Im Vorfeld hatten sich jüngst drei Fed-Sprecher "falkenhaft" geäußert. Entsprechend vorsichtig dürfte es an den Börsen im Vorfeld zugehen.

"Tapering"-Ankündigung wohl erst im September 

Allerdings gehen nach Einschätzung der Commerzbank nur noch wenige davon aus, dass Powell seine Rede dazu nutzen wird, Neues und damit Marktrelevantes zum Thema Rückführung der US-Anleihekäufe zu verkünden. Der Präsident der Fed von Dallas, Robert Kaplan, pocht derweil unverändert darauf, einen Plan für den Beginn des "Tapering", also die Reduzierung der Anleihe-Ankäufe, im September anzukündigen. Der DAX gewinnt 0,1 Prozent auf 15.806 Punkte, für den Euro-Stoxx-50 geht es 0,1 Prozent auf 4.175 nach oben.

Die Fashionette-Aktie ist noch kein Jahr an der Börse gelistet, da liefert das Unternehmen bereits eine Gewinnwarnung. Während das Geschäftsmodell ein Gewinner der aktuellen Zeit sein sollte, kämpft das Unternehmen mit hausgemachten Problemen. Nun dürfte es darauf ankommen, wie schnell es das Problem in den Griff bekommt. Das Papier rauscht im frühen Handel um fast 20 Prozent nach unten.

Für die Aktie von Fabasoft geht es nach enttäuschenden Zahlen zum ersten Quartal des Geschäftsjahres 2021/22 um 11 Prozent nach unten. Nach einem bereits verhaltenen Vorquartal lesen sich die Zahlen nicht besser, so ein Aktienhändler in einer ersten Einschätzung. Die EBITDA-Marge sei bei niedrigeren Umsätzen gefallen, der Cashflow noch leicht positiv.

Die Halbjahreszahlen des italienischen Modeunternehmens Brunello Cucinelli (+0,2%) stufen die Analysten von Jefferies als "solide" ein. Sie befänden sich "insgesamt im Einklang mit den Zielen und Prognosen". Der Umsatz stieg auf 313,8 Millionen Euro, auch weil die Verkäufe der Herbst-/Winterkollektion 2021 gut angelaufen sind. Brunello Cucinelli sei weitaus besser in der Lage, die Entwicklungen in China zu managen als andere, daher sei auch die Bewertung gerechtfertigt.

CTS in Verhandlungen mit France Billet 

CTS Eventim legen 0,6 Prozent zu. Positiv wirkt sich die Meldung aus, dass sich das Unternehmen zusammen mit France Billet in der Endphase von Verhandlungen mit dem Organisationskomitee für die Olympischen und Paralympischen Spiele in Paris 2024 über ein Ticketingabkommen befindet. Eventim erwartet aus der Vereinbarung einen positiven Umsatzbeitrag in zweistelliger Millionenhöhe. Analysten erwarten von CTS einen Umsatz im Bereich von 1,3 bis 1,7 Milliarden Euro für das Jahr der Olympischen Spiele.

=== 
Aktienindex       zuletzt   +/- %    absolut   +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50      4.171,31   +0,0%     1,44     +17,4% 
Stoxx-50        3.614,29   +0,1%     2,40     +16,3% 
DAX          15.795,23   +0,0%     1,61     +15,1% 
MDAX          35.887,59   -0,2%    -67,03     +16,5% 
TecDAX         3.883,43   -0,0%     -1,49     +20,9% 
SDAX          17.018,84   +0,1%     24,63     +15,3% 
FTSE          7.131,07   +0,1%     6,09     +10,3% 
CAC           6.659,83   -0,1%     -6,20     +20,0% 
 
Rentenmarkt       zuletzt         absolut    +/- YTD 
Dt. Zehnjahresrendite   -0,41          -0,00     +0,16 
US-Zehnjahresrendite    1,35          -0,01     +0,43 
 
DEVISEN         zuletzt   +/- % Fr, 8:04 Uhr Do, 17:14 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1762   +0,1%    1,1764     1,1760  -3,7% 
EUR/JPY          129,50   +0,1%    129,37     129,37  +2,7% 
EUR/CHF          1,0782   -0,1%    1,0781     1,0791  -0,3% 
EUR/GBP          0,8575   -0,1%    0,8587     0,8571  -4,0% 
USD/JPY          110,11   +0,0%    109,98     110,01  +6,6% 
GBP/USD          1,3714   +0,1%    1,3700     1,3721  +0,4% 
USD/CNH (Offshore)    6,4793   -0,1%    6,4813     6,4796  -0,4% 
Bitcoin 
BTC/USD        47.389,26   +0,3%   47.085,51   46.944,51 +63,1% 
 
ROHOEL          zuletzt VT-Settl.     +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex         68,71   67,42     +1,9%      1,29 +43,1% 
Brent/ICE         72,24   71,07     +1,6%      1,17 +41,8% 
 
METALLE         zuletzt   Vortag     +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)       1.801,16  1.792,43     +0,5%     +8,74  -5,1% 
Silber (Spot)       23,70   23,58     +0,5%     +0,12 -10,2% 
Platin (Spot)       993,70   982,85     +1,1%     +10,85  -7,2% 
Kupfer-Future        4,25    4,25     -0,0%     -0,00 +20,4% 
=== 

Kontakt zum Autor: manuel.priego-thimmel@wsj.com

DJG/mpt/raz

(END) Dow Jones Newswires

August 27, 2021 03:48 ET (07:48 GMT)

Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.

© 2021 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.