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Sixt - Pullback als Einstiegschance in die Aktie des Autovermieters!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: SIX2 ISIN: DE0007231326

Rückblick: Die Aktie wurde durch die Bewegungsbeschränkungen in der Corona-Pandemie stark abgestraft. Das Sixt-Management war in dieser Zeit nicht untätig und hat die Krise genutzt, um strategisch wichtige Akquisitionen vorzunehmen, sich personell zu verstärken, neue strategische Partnerschaften zu schließen und vor allem seine Marktposition in den USA auszubauen. Der Mobilitätsdienstleister profitiert vom Wegfall vieler Reisebeschränkungen und von den deutlich höheren Preisen. Nachdem die Sixt-Aktie einige Zeit seitwärts gelaufen war, folgte nach der Prognoseanhebung für das Geschäftsjahr 2021 eine dynamische Bewegung nach Norden.

Meinung: Nach dem guten Newsflow gab es für das Sixt-Papier keine Halten mehr. Es bildete sich eine große grüne Powercandle aus. In den Folgetagen ging es nach einem neuen Allzeithoch, bis knapp 140 EUR weiter nach oben. Aktuell sehen wir nach dem Breakout einen Pullback. Es ist gut möglich, dass es an den Aktienmärkten im neuen Monat wieder nach oben geht. Sollte dies der Fall sein, dürfte auch die Sixt-Aktie wieder aufgegriffen werden. Wenn das Szenario negiert werden sollte, wäre die nächste Anlaufstation der EMA-20.

Chart vom 30.09.2021 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 133.30 EUR

Setup: Eine Long-Position könnte man bei Kursen über der Kerze von Mittwoch eröffnen. Die Absicherung ließe sich ebenfalls unter derselben Kerze vornehmen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Sixt ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in SIX2

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2021 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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