Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 19.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
NurExone Biologic! Massiver Turnaround - jetzt die Rallye?!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
653 Leser
Artikel bewerten:
(2)

TABELLE/EZB: Deutlich geringere PEPP-Käufe in der Vorwoche

DJ TABELLE/EZB: Deutlich geringere PEPP-Käufe in der Vorwoche

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Anleihebestände der Zentralbanken des Eurosystems im Rahmen des Pandemiekaufprogramms PEPP sind in der Woche zum 29. Oktober 2021 deutlich langsamer als zuvor gewachsen. Sie nahmen um 8 (zuvor: 19) Milliarden Euro zu. Für das APP-Programm nannte die Europäische Zentralbank (EZB) folgende Zahlen:

===

Angaben in Milliarden Euro  29.10.21     22.10.21  Änderung Vorwoche 
APP* gesamt          3.091,470    3.092,149   -0,679  +9,522 
--öff. Anleihen        2.464,316    2.466,378   -2,062  +7,222 
--Unternehmensanleihen     301,885     301,613   +0,272  +1,782 
--Covered Bonds         297,598     297,520   +0,078  +0,229 
--ABS              27,671      26,638   +1,033  +0,289 
 
PEPP** gesamt         1.467,464    1.459,259   +8,205  +18,644 
 
APP und PEPP gesamt      4.558,934    4.551,408   +7,526  +28,166 

===

- Quelle Daten: EZB

- die Zahlen beinhalten Käufe bis zum Mittwoch vor dem Stichtag

* Asset Purchase Programme (APP)- Die APP-Bestände sollen bis kurz vor der ersten Zinserhöhung um monatlich 20 Milliarden erhöht werden. Nationale Zentralbanken kaufen öffentliche Anleihen auf eigenes Risiko, Wiederanlage von Tilgungsbeträgen innerhalb eines Jahres und so lange wie nötig.

** Pandemic Emergency Purchase Programme (PEPP) - Das PEPP läuft bis mindestens Ende März 2022, es hat ein Volumen von 1.850 Milliarden Euro. Nationale Zentralbanken kaufen öffentliche Anleihen auf eigenes Risiko, volle Wiederanlage der Tilgungsbeträge bis Ende 2023. Die EZB veröffentlicht alle zwei Monate Details.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/hab/sha

(END) Dow Jones Newswires

November 02, 2021 10:35 ET (14:35 GMT)

Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.

© 2021 Dow Jones News
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die Korrektur Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.