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Sixt - Trotz Omikron in die Aktie des Mobilitätsdienstleisters einsteigen?

Pullback Trading-Strategie

Symbol: SIX2 ISIN: DE0007231326

Rückblick: Die Aktie wurde durch die Bewegungsbeschränkungen in der Corona-Pandemie stark abgestraft. Der Mobilitätsdienstleister profitiert vom Wegfall vieler Reisebeschränkungen und von den deutlich höheren Preisen. Mit jeder neuen Virus-Variante stehen aber auch wieder Mobilitätsbeschränkungen im Raum. Nachdem die Sixt-Aktie einige Zeit seitwärts gelaufen war, folgte nach der Prognoseanhebung für das Geschäftsjahr 2021 eine dynamische Bewegung nach Norden.

Meinung: Das Sixt-Management war in der Anfangsphase der Pandamie nicht untätig und hat die Krise genutzt, um strategisch wichtige Akquisitionen vorzunehmen, sich personell zu verstärken, neue strategische Partnerschaften zu schließen und vor allem seine Marktposition in den USA auszubauen. Aktuell sehen wir einen Pullback, welcher die Kurse bis unter den EMA-50 führte. Es ist gut möglich, dass die Omikron-Variante des Corona-Virus nicht so bedrohlich ist, wie zuerst angenommen. Sollte dies der Fall sein, dürfte auch die Sixt-Aktie wieder aufgegriffen werden.

Chart vom 02.12.2021 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 144.10 EUR

Setup: Einen Long-Einstieg könnte man bei Kursen über der Mutter-Kerze von letztem Freitag vornehmen. Die Absicherung könnte ebenfalls unter derselben Kerze erfolgen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Sixt ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in SIX2

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Analyse erstellt im Auftrag von

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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

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