Anzeige
Mehr »
Sonntag, 30.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Breaking News: NurExone läutet die nächste Runde ein!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
ratgeberGELD.at
1.110 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Sixt - Trotz Omikron in die Aktie des Mobilitätsdienstleisters einsteigen?

Pullback Trading-Strategie

Symbol: SIX2 ISIN: DE0007231326

Rückblick: Die Aktie wurde durch die Bewegungsbeschränkungen in der Corona-Pandemie stark abgestraft. Der Mobilitätsdienstleister profitiert vom Wegfall vieler Reisebeschränkungen und von den deutlich höheren Preisen. Mit jeder neuen Virus-Variante stehen aber auch wieder Mobilitätsbeschränkungen im Raum. Nachdem die Sixt-Aktie einige Zeit seitwärts gelaufen war, folgte nach der Prognoseanhebung für das Geschäftsjahr 2021 eine dynamische Bewegung nach Norden.

Meinung: Das Sixt-Management war in der Anfangsphase der Pandamie nicht untätig und hat die Krise genutzt, um strategisch wichtige Akquisitionen vorzunehmen, sich personell zu verstärken, neue strategische Partnerschaften zu schließen und vor allem seine Marktposition in den USA auszubauen. Aktuell sehen wir einen Pullback, welcher die Kurse bis unter den EMA-50 führte. Es ist gut möglich, dass die Omikron-Variante des Corona-Virus nicht so bedrohlich ist, wie zuerst angenommen. Sollte dies der Fall sein, dürfte auch die Sixt-Aktie wieder aufgegriffen werden.

Chart vom 02.12.2021 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 144.10 EUR

Setup: Einen Long-Einstieg könnte man bei Kursen über der Mutter-Kerze von letztem Freitag vornehmen. Die Absicherung könnte ebenfalls unter derselben Kerze erfolgen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Sixt ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in SIX2

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2021 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.