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Anheuser-Busch - Das Corona-Bier Unternehmen erholt sich weiter!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: ABI ISIN: BE0974293251

Rückblick: Anheuser-Busch InBev ist eine der größten Brauereien weltweit. Das riesige Produktportfolio des Konzerns beinhaltet über 400 Marken wie beispielsweise Budweiser, Corona, Stella Artois, Beck's, Leffe, Pilsner Urquell, Hoegaarden, Bud Light und viele andere. Mit Produktionsstätten und Niederlassungen in Europa, Asien-Pazifik, Mexiko, Nordamerika und Lateinamerika ist der Konzern international aktiv. Die Aktie wurde im Zuge des Corona-Einschlags stark abgestraft und versucht sich weiter zu erholen.

Meinung: Anheuser-Busch litt über Jahre hinweg unter Marktanteilsrückgängen. Nun zieht das Wachstum des Brauereikonzerns wieder an. Bier findet in seinen vielen verschiedenen Variationen weltweit immer größeren Anklang. AB Inbev ist durch seine Marken-Vielfalt gut positioniert. Nachdem sich die Aktie des Brauerei-Giganten etwas weiter vom EMA-50 entfernt hatte, sahen wir die Konsolidierung in Form einer bullischen Flagge zurück zu diesem wichtigen gleitenden Durchschnitt. Wenn das Papier aus der Flaggen-Formation nach oben ausbrechen kann, könnte die Eröffnung einer Long-Position aussichtsreich sein.

Chart vom 28.01.2022 - Basis täglich, 12 Monate - Kurs: 56.00 EUR

Setup: Wenn die Bullen es schaffen, aus der Flagge auszubrechen, bekommen wir ein Einstiegsignal. Nach dem Entry ließe sich der Trade unter dem EMA-50 absichern.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Anheuser-Busch ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in ABI

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Analyse erstellt im Auftrag von

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

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