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Auriant Mining AB: Auriant Mining Q4 2021 Interim Report and Online Conference, February 28th 2022

Auriant Mining AB is pleased to announce that the Company's Q4 2021 interim report will be published on Monday, February 28th.

This will be followed by a ZOOM Conference for analysts and investors with Danilo Lange (CEO), Vladimir Vorushkin (CFO) and Petr Kustikov (COO), who will be presenting Auriant Mining's Q4 2021 results as well as hosting a Q&A session.

The event will begin at 13:00 CET (13:00 Stockholm, 15:00 Moscow, 12:00 London).

To participate in a ZOOM Conference on Monday, February 28th, please send to our email conf@auriant.comthe following information: email, name, Company name. We will send the conference ID and passcode by email.

If you have any questions, you can send them to our email: conf@auriant.com.

For more information, please contact:

Danilo Lange, CEO
Tel: +7 495 109 02 82
e-mail: d.lange@auriant.com

Company name: Auriant Mining AB
Short name: AUR
ISIN-code: SE0001337XXX

Website: www.auriant.com
www.facebook.com/AuriantMining/

Auriant Mining AB (AUR) is a Swedish junior mining company focused on gold exploration and production in Russia, primarily in Zabaikalye and the Republics of Khakassia and Tyva. The company has currently four assets, including two operating mines (Tardan and Staroverinskaya), one early stage exploration asset and one development asset.

Since July 19, 2010, Auriant Mining's shares are traded on Nasdaq First North Premier Growth Market under the short name AUR. For more information, please visit www.auriant.com. G&W Fondkommission is Certified Adviser to Auriant, for more information please call +46 8 503 000 50, e-mail CA@gwkapital.se or visit www.gwkapital.se.

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  • Release On-line_Q4 2021 call_ENG (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/09df6370-5f61-462e-b736-d7f327b1362f)

© 2022 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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