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Heineken: bullische Chartformation zum Auftakt der Biergartensaison! >>> BREAKOUT-SETUP mit HEIA <<<

Gute Zahlen im 1. Quartal! Die Aktie von Heineken (HEIA) könnte jetzt durchstarten. Weitere Infos zu diesem Long Setup im Alphatrader-Chat bei ratgeberGELD.at

Symbol: HEIA ISIN: NL0000009165

Rückblick: Die Aktie des niederländischen Brauunternhemens liegt knapp 1 Prozent im Halbjahresminus, entwickelte sich aber zuletzt zusammen mit anderen Brauaktien recht positiv. Wir erkennen eine Tasse-mit-Henkelformation, die gerne als bullische Chartformation interpretiert wird.

Chart vom 16.05.2022 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 95.16 EUR

Heineken (HEIA)

Meine Expertenmeinung zu HEIA:

Meinung: Heineken konnte nach dem Verlustjahr 2020 in 2021 wieder schwarze Zahlen abliefern. Im laufenden Jahr könnte sich die positive Entwicklung fortsetzen, sofern es tatsächlich keine Corona-Lockdowns mehr gibt. Im ersten Quartal sahen die Zahlen mit markanten Zuwächsen bei Umsatz und Gewinn sehr positiv aus.

Mögliches Setup:

Setup: Wir setzten den Trigger über die Widerstandslinie, den Stopp Loss unter die letzten beiden Tageskerzen. Als Kursziel visieren wirdas Pivot-Hoch vom 17. Januar an. Weitere Details zu diesem Setup gibt es im Alphatrader Chat bei ratgeberGELD.at.

Aussicht: BULLISCH

Autor: Thomas Canali besitzt keine Positionen in HEIA.

Veröffentlichungsdatum: 16.05.2022

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Link zum Originalbeitrag: https://ratgebergeld.at/blog/heineken-bullische-chartformation-zum-auftakt-der-biergartensaison/

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2022 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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