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Bristol-Myers Squibb - Auf Medikamente kann man auch in Krisenzeiten nicht verzichten!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: BMY ISIN: US1101221083

Rückblick: Bristol-Myers Squibb ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Biopharmazie. Die Gesellschaft entwickelt, produziert und vertreibt zahlreiche verschreibungspflichtige und rezeptfreie Arzneimittel aus den Bereichen Herz-Kreislauf, Stoffwechsel, Nervensystem, HIV und Hepatitis, Krebs, Rheuma und Schmerz. Nachdem die Aktie stark ansteigen konnte, sahen wir in den letzten Wochen eine Konsolidierung über dem EMA-50.

Meinung: Gerade in unsicheren Börsenphasen sind Aktien von Unternehmen deren Produkte sozusagen immer gebraucht werden, gefragt. Dazu gehören auch die Papiere von Bristol, denn auf Medikamente kann man auch in einer Rezession oder Krisenzeiten nicht verzichten. Die Aktie hat in letzter Zeit bereits mehrmals versucht über 78 USD auszubrechen. Wenn es den Bullen gelingt, diese Hürde nachhaltig zu überwinden, wäre das unser Kaufsignal.

Chart vom 20.05.2022 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 76.19 USD

Setup: Für die Eröffnung eines Long-Trades sollte ein Breakout über dem Hoch der letzten Woche abgewartet werden. Die Absicherung ließe sich nach dem Entry unter den Tiefs der Vorwoche, unter dem EMA-20 vornehmen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Bristol-Meyer Squibb ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in BMY

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Analyse erstellt im Auftrag von

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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