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GlobeNewswire
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NASDAQ OMX Nordic: Derivatives: New ISIN codes and series names following adjustment in Lundbeck (182/22)

NASDAQ Derivatives Markets has carried out a re-calculation of options and
regular futures in H. Lundbeck A/S (LUN) due to a split. For details regarding
the re-calculation please see Exchange Notice 158/22. 

The ticker for the underlying Basket contract is LUNBAS and the ISIN code is
DK0061807XXX. The recalculated series have been marked with "B" in the series
name and have also received new ISIN-codes and product IDs, which can be found
in the attached files. 

The fixing value of the Basket Contracts will be a combined value of the H.
Lundbeck A share and the H. Lundbeck B share calculated as described below: 

LUNBAS = LastA + 4LastB

LastA: Last Price of the H. Lundbeck A share

LastB: Last Price of the H. Lundbeck B share

As a consequence of the stock split in Lundbeck, new standard derivative series
will be listed on Lundbeck B class shares. The underlying ticker code is HLUNB
and the ISIN code is DK0061804770. The series will be generated in conjunction
with the recalculation and will be available for trading as from June 10, 2022.
The new contracts will be included in the Market Notice "New Strikes Stock
Products" that will be published after business on June 9, 2022.

Attachment:
https://cns.omxgroup.com/cds/DisclosureAttachmentServlet?messageAttachmentId=1073878
© 2022 GlobeNewswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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