Die Ölpreise (WTI) haben zur Wochenmitte an ihren Vortagsverlusten weiter angeknüpft. Damit bleibt das "schwarze Gold" seit Jahresbeginn nach wie vor deutlich unter Druck. Neben mauen Konjunkturdaten aus China sind es die nicht nachlassenden Sorgen rund um die Corona-Situation im Reich der Mitte. Auch die bisher ungewöhnlich milden Wintertemperaturen in der Eurozone könnten den Verlauf begünstigt haben. Ein Barrel der Sorte West Texas Intermediate (WTI) verbilligt sich bis zum Mittag um über 2,70 Prozent auf 75 Dollar je Fass.
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