Der Handel mit Herkunftsnachweisen könnte die Dekarbonisierung Europas deutlich vorantreiben. Dies ist das Ergebnis einer Studie des norwegischen Energiedienstleisters Ecohz. Die Einnahmen zwischen 2023 und 2030 könnten sich bis auf 57 Milliarden Euro belaufen. Damit ließe sich die Hälfte der zusätzlichen Produktion erneuerbaren Energien sichern, die die Europäische Union benötigt, um ihre Klimaziele für 2030 zu erreichen. Bis 2030 könnte die steigende Nachfrage nach Herkunftsnachweisen 57 Milliarden Euro für Investitionen in saubere Energie aufbringen, so eine Analyse von Ecohz. Damit könnte ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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