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PTA-CMS: Addiko Bank AG: Aktienrückkaufprogramm 2023: 0,1% des Grundkapitals erworben

DJ PTA-CMS: Addiko Bank AG: Aktienrückkaufprogramm 2023: 0,1% des Grundkapitals erworben

Erwerb und/oder Veräußerung eigener Aktien gemäß § 119 Abs. 9 BörseG

Wien (pta/02.05.2023/15:35) - Veröffentlichung gemäß § 7 Abs. 3 Veröffentlichungsverordnung 2018

Wien, 2. Mai 2023 - Im Rahmen des am 6. April 2023 bekanntgegeben Aktienrückkaufprogramms 2023 für eigene Aktien der Addiko Bank AG (ISIN AT000ADDIKO0) wurde der Grenzwert von 0,1% des Grundkapitals am 28. April 2023 überschritten:

Datum              Rückerworbene Aktien 
(erworben über die Börse)    Anteil am 
Grundkapital pro Tag       Anteil am 
Grundkapital gesamt 
(bis dato)            Höchster geleisteter 
Gegenwert je Aktie in EUR    Niedrigster geleisteter 
Gegenwert je Aktie in EUR    Gewichteter Durchschnittsgegenwert 
der rückerworbenen Aktien in EUR Wert der rückerworbenen 
Aktien in EUR 
11.04.2023            2,672               0.0137% 0.0137% 14.150 13.950 14.0017 37,412.54 
12.04.2023            175                0.0009% 0.0146% 14.000 14.000 14.0000 2,450.00 
13.04.2023            1,482               0.0076% 0.0222% 14.000 13.950 13.9885 20,730.96 
14.04.2023            2,082               0.0107% 0.0329% 14.000 13.900 13.9283 28,998.72 
17.04.2023            1,605               0.0082% 0.0411% 13.900 13.700 13.7885 22,130.54 
18.04.2023            1,624               0.0083% 0.0494% 13.850 13.700 13.7847 22,386.35 
19.04.2023            1,492               0.0077% 0.0571% 13.850 13.700 13.7830 20,564.24 
20.04.2023            1,240               0.0064% 0.0634% 13.800 13.750 13.7569 17,058.56 
21.04.2023            1,465               0.0075% 0.0710% 13.850 13.700 13.7972 20,212.90 
24.04.2023            908                0.0047% 0.0756% 13.800 13.750 13.7521 12,486.91 
25.04.2023            1,562               0.0080% 0.0836% 13.800 13.750 13.7628 21,497.49 
26.04.2023            864                0.0044% 0.0881% 14.000 13.800 13.9659 12,066.54 
27.04.2023            1,368               0.0070% 0.0951% 13.900 13.800 13.8375 18,929.70 
28.04.2023            1,643               0.0084% 0.1035% 13.800 13.750 13.7699 22,623.95 
Total              20,182               0.0074% 0.1035% 14.150 13.700 13.8514 279,549.39 

Der Rückerwerb der Aktien erfolgte ausschließlich über die Wiener Börse durch ein Kreditinstitut, das seine Entscheidung über den Erwerbszeitpunkt unabhängig von der Gesellschaft trifft und die Handelsbedingungen gemäß Artikel 3 delegierte Verordnung (EU) 2016/1052 einzuhalten hat.

Hinweis gemäß § 5 Abs 4 Veröffentlichungsverordnung 2018: Die gemäß §§ 6 und 7 Veröffentlichungsverordnung 2018 zu veröffentlichenden Angaben werden auf der Internetseite der Addiko Bank AG https://www.addiko.com/aktienrueckkauf ( https://www.addiko.com/aktienrueckkauf ) veröffentlicht.

Rückfragen: Constantin Gussich Head of Investor Relations & Group Corporate Development constantin.gussich@addiko.com, +43 664 884 268 31

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Über Addiko Gruppe

Die Addiko Gruppe ist eine spezialisierte Bankengruppe, die Bankprodukte und -dienstleistungen für Konsumenten (Consumer) und kleine und mittlere Unternehmen (SME) in Zentral- und Südosteuropa (CSEE) bereitstellt. Die Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und von der österreichischen Finanzmarktaufsicht sowie der Europäischen Zentralbank als konzessioniertes Kreditinstitut beaufsichtigt wird, und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro. Über ihre sechs Tochterbanken betreute die Addiko Gruppe zum 31. Dezember 2022 rund 0,8 Millionen Kunden im CSEE-Raum über ein gut verteiltes Netzwerk von 154 Filialen sowie moderne digitale Bankvertriebskanäle.

Die Addiko Gruppe positionierte sich mit einer klaren Strategie als spezialisierte Bankengruppe für Konsumenten und SMEs und konzentriert sich dabei auf den Ausbau des Kreditgeschäfts mit Konsumenten und SMEs sowie auf Zahlungsdienstleistungen ("Fokusbereiche"), wobei sie unbesicherte Privatkredite für Konsumenten und Betriebsmittelkredite für SMEs anbietet. Diese Kernaktivitäten werden weitgehend durch Privatkundeneinlagen finanziert. Die Kreditportfolios in den Bereichen Mortgage, Public Finance und Large Corporates ("Nicht-Fokusbereiche") sind Gegenstand eines beschleunigten Abbauprozesses, wodurch Liquidität und Kapital für das Wachstum ihrer Fokusbereiche bereitgestellt werden.

(Ende)

Aussender: Addiko Bank AG Adresse: Canetti Tower, Canettistraße 5/12.OG, 1100 Wien Land: Österreich Ansprechpartner: Addiko Investor Relations Tel.: +43 664 884 268 31 E-Mail: investor.relations@addiko.com Website: www.addiko.com

ISIN(s): AT000ADDIKO0 (Aktie) Börsen: Amtlicher Handel in Wien

© pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

May 02, 2023 09:35 ET (13:35 GMT)

© 2023 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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