KOBLENZ (dpa-AFX) - "Rhein-Zeitung" zum EU-Spitzenkandidaten-Prinzip:
"Nun ist die Europäische Union kein abgeschlossenes Projekt. Es ist in Bewegung, tastet sich mal zu mehr Integration vor, mal zu weniger zurück. Gerade in Krisenzeiten machen die Nationalstaaten die Erfahrung, dass es ihnen selbst mehr nutzt, wenn sie das europäische Zusammenwirken vertiefen. Weitsichtige Politiker würden deshalb das Spitzenkandidaten-Prinzip verstärken. Denn es macht für die einzelnen Bürger die anonyme EU sichtbarer, steigert zudem nachgewiesenermaßen die Wahlbeteiligung."/yyzz/DP/he
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