In der neuen Handelswoche dürften sich Börsianer mit geopolitischen Unwägbarkeiten konfrontiert sehen. Die jüngsten Unsicherheiten in Russland könnten neben geldpolitischen Risiken für Unbehagen am deutschen Aktienmarkt sorgen. In den kommenden fünf Tagen sollte nicht zuletzt auch der Wirtschaftsdatenkalender für zwischenzeitliche Impulse sorgen. Zwischenzeitliche Eskalation im Machtkampf: Geopolitische Unsicherheiten könnten belastenDie jüngste Eskalation im Machtkampf zwischen der russischen Privatarmee Wagner und dem russischen Militär hat zu Wochenbeginn für keine größeren Abwärtsrisiken am Markt gesorgt. Doch auch wenn die Truppen bereits wieder zurückbeordert wurden, könnte die Unsicherheit als klassisches Damoklesschwert über den Köpfen der Anleger schweben. Insbesondere der Rohstoffsektor, wie etwa der Ölmarkt kann unter geopolitischen Spannungen hochschnellen, was zulasten von Anteilsscheinen zu gehen vermag.
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