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Fielmann: Immer mehr kleine Optiker geben auf!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: FIE

Rückblick: Fielmann ist einer der führenden Augenoptiker in Europa. Das Unternehmen ist auf allen Ebenen der Branche aktiv. Das Portfolio umfasst neben Sonnen- und Gleitsichtbrillen sowie Kontaktlinsen auch Hörgeräte. In Deutschland zählt die Gesellschaft zu den Marktführern. Im heurigen Jahr konnte sich die Fielmann-Aktie bereits gut entwickeln. Der jüngste Pullback zum EMA-50 wurde von den Anlegern zum Positionsaufbau genützt.

Meinung: Die Umsätze der Optiker steigen Jahr für Jahr. 67 Prozent der Deutschen tragen eine Brille. Doch von dieser Entwicklung profitieren vor allem die großen Filialketten wie Fielmann, während kleine Händler keinen Nachwuchs mehr finden. Entgegen dem schwachen Markt konnte die Fielmann-Aktie in den letzten Tagen zulegen. Wenn es die Bullen über die Hürde bei 49 Euro schaffen, könnte die nächste dynamische Aufwärtsbewegung folgen. Sollte die Aktie hingegen unterhalb des 50-EMA schließen, wäre das bullische Szenario hinfällig.

Chart vom 07.07 .2023 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 48.66 EUR

Setup: Bei Kursen über 49.10 Euro könnte man einen Long-Trade eröffnen. Die Absicherung der Position ließe sich nach dem Einstieg unterhalb des 20er-EMA vornehmen.

Meine Meinung zu Fielmann ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in FIE

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Analyse erstellt im Auftrag von

© 2023 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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