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McKesson: Bei der Aktie des Gesundheitsdienstleisters scharren die Bullen mit den Hufen!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: MCK

Rückblick: McKesson ist ein US-amerikanischer Anbieter, der sich im Bereich des Gesundheitswesens und der Medizintechnik spezialisiert hat. Das Unternehmen vertreibt Arzneimittel, pharmazeutische Produkte, technische Lösungen für das Gesundheitsmanagement und die Informationsverwaltung sowie ergänzende Services, die zu einer Kostenreduktion und Qualitätssteigerung im Healthcare-Bereich beitragen sollen. Nach einer Anzugsphase sehen wir aktuell die Konsolidierung des Papiers.

Meinung: Mit seiner umfassenden Produktpalette gehört der Konzern zu den größten Anbietern Nordamerikas. Zu den Kunden des Unternehmens zählen neben Apotheken, Krankenhäusern und Ärzten auch Einzelhandelsgeschäfte mit Abteilungen für Gesundheitsprodukte. Das Unternehmen liefert und installiert auch Informationstechnologie-Systeme, die insbesondere in größeren Krankenhäusern verwendet werden. Zudem unterhält der Konzern eigene Pharmadistributionszentren in 50 US-Bundesstaaten. Im Vordergrund steht hier die Erleichterung von Kommunikationswegen zwischen behandelnden Ärzten, Apotheken oder Arzneimittelherstellern. Wenn die Aktie die Range der letzten Wochen nach oben verlassen kann, könnte man dem Papier prozyklisch folgen.

Chart vom 18.09 .2023 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 427.01 USD

Setup: Bei einem Breakout aus der Konsolidierung ließe sich eine Long-Position eröffnen. Die Absicherung des Trades könnte man nach dem Entry unterhalb des EMA-50 vornehmen.

Meine Meinung zu McKesson ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in MCK

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2023 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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