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Hensoldt: Nutzen die Bullen ihre Chance?

Breakout Trading-Strategie

Symbol: HAG

Rückblick: Hensoldt ist ein Anbieter von Verteidigungs- und Sicherheitselektronik. Das Unternehmen nimmt als Vorreiter in Technologie und Innovation in diesem Gebiet eine führende Rolle bei Sensorlösungen für Verteidigungs- und Nicht-Verteidigungsanwendungen ein. Hensoldt entwickelt Produkte, die zur Abwehr vielfältiger Bedrohungen in den Bereichen Datenmanagement, Robotik und Cyber-Sicherheit konzipiert sind. Die Aktie befindet sich gerade in einem Stabilisierungsprozess oberhalb des EMA-50.

Meinung: Hensoldt bietet Sensorlösungen für Nachrichten-, Überwachungs- und Aufklärungsmissionen sowie Sensoren zur Verbesserung des Selbstschutzes für die Bereiche Luft, See und Land an. Das Unternehmen kombiniert Sensoren, fusioniert deren Datenströme, wertet sie in Sekundenschnelle aus, verarbeitet sie und stellt den Nutzern im Gefechtsstand ein KI-gestütztes Einsatzbild zur Verfügung, so dass Entscheidungen noch effizienter und schnellergetroffen werden können. Durch die geopolitischen Spannungen in vielen Teilen der Welt steigen die Verteidigungsausgaben, wovon Hensoldt profitieren dürfte.

Chart vom 19.09 .2023 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 30.70 EUR

Setup: Bei Kursen über 31.00 Euro könnte man eine Long-Position eröffnen. Die Absicherung des Trades ließe sich nach dem Einstieg unterhalb der Kerze von Montag vornehmen.

Meine Meinung zu Hensoldt ist neutral

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in HAG

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2023 ratgeberGELD.at
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.