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KERING: Kering completes the acquisition of a 30% shareholding in Valentino

Press Release - Kering completes the acquisition of a 30pct shareholding in Valentino

PRESS RELEASE

November 30, 2023

KERING COMPLETES THE ACQUISITION OF
A 30% SHAREHOLDING IN VALENTINO

Kering announced today that it has completed the acquisition of a 30% shareholding in Valentino, in accordance with the terms disclosed on July 27, 2023, and following clearance from the antitrust authorities. This stake will be accounted for using the equity method, starting from today onwards.

About Kering

A global Luxury group, Kering manages the development of a series of renowned Houses in Fashion, Leather Goods and Jewelry: Gucci, Saint Laurent, Bottega Veneta, Balenciaga, Alexander McQueen, Brioni, Boucheron, Pomellato, DoDo, Qeelin, Ginori 1735 as well as Kering Eyewear and Kering Beauté. By placing creativity at the heart of its strategy, Kering enables its Houses to set new limits in terms of their creative expression while crafting tomorrow's Luxury in a sustainable and responsible way. We capture these beliefs in our signature: "Empowering Imagination". In 2022, Kering had over 47,000 employees and revenue of €20.4 billion.

Contacts

Press
Emilie Gargatte+33 (0)1 45 64 61 20emilie.gargatte@kering.com
Marie de Montreynaud+33 (0)1 45 64 62 53marie.demontreynaud@kering.com
Analysts/investors
Claire Roblet+33 (0)1 45 64 61 49claire.roblet@kering.com
Julien Brosillon+33 (0)1 45 64 62 30julien.brosillon@kering.com

© 2023 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

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