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GlobeNewswire (Europe)
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ALK Abello: ALK upgrades its full-year revenue outlook

ALK (ALKB:DC / OMX: ALK B / AKBLF) today announced that the 2024 full-year financial outlook has been updated.

Revenue is now expected to grow by 10-13% in local currencies (previously: 9-12%). The full-year financial outlook has been updated mainly to reflect the recent development in European tablet sales.

The EBIT margin is still expected to improve to 17-19% but the earnings outlook now includes one-off costs of approximately DKK 60 million related to optimization initiatives, whereas no such costs were included in the original outlook from February 8, 2024.

ALK has decided to advance the release of its first quarter results. The Q1 report, originally due for 3 May 2024, will be published today, 2 May 2024. The previously announced presentation for investors and analysts will still take place on 3 May 2024 at 12:30 CET.

ALK-Abelló A/S

For further information please contact:

Investor Relations: Per Plotnikof, tel. +45 4574 7527, mobile +45 2261 2525

Media: Maiken Riise Andersen, tel. +45 5054 1434

This information is information that ALK is obliged to make public pursuant to the EU Market Abuse Regulation.

About ALK
ALK is a global specialty pharmaceutical company focused on allergy and allergic asthma. It markets allergy immunotherapy treatments and other products and services for people with allergy and allergy doctors. Headquartered in Hørsholm, Denmark, ALK employs around 2,900 people worldwide and is listed on Nasdaq Copenhagen. Find more information at www.alk.net.


© 2024 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.