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Groupe Casino: Preliminary investigation by the National Financial Prosecutor's Office

Casino Group Communication

Paris, 18 July 2024

Casino Group confirms that Casino Guichard Perrachon has been the subject of a preliminary investigation by the National Financial Prosecutor's Office (PNF: Parquet National Financier) into facts likely to be qualified as price manipulation and private corruption dating back to 2018 and 2019, at the end of which an exchange phase with the PNF has been initiated. At this stage of the proceedings, Casino has not been referred to a criminal court.

Casino Group will communicate the outcome of the proceedings.

***

This communication is for informational purposes only under the current applicable laws and regulations, and is neither an offer to sell nor a solicitation of an offer to buy the securities described herein, nor shall there be any sale of these securities in any jurisdiction in which such an offer, solicitation or sale would be unlawful prior to registration or qualification under the securities laws of any such jurisdiction.

***

ANALYSTS AND INVESTORS CONTACTS

Christopher WELTON - cwelton.exterieur@groupe-casino.fr - Tel: +33 (0)1 53 65 64 17
or
IR_Casino@groupe-casino.fr - Tel: +33 (0)1 53 65 24 17

PRESS CONTACTS

Groupe Casino Communications

Stéphanie ABADIE - sabadie@groupe-casino.fr - Tel: +33 (0)6 26 27 37 05
or
directiondelacommunication@groupe-casino.fr - Tel: + 33(0)1 53 65 24 78

Agence IMAGE 7

Karine Allouis - kallouis@image7.fr - Tel: +33 (0)6 11 59 23 26

Laurent Poinsot - lpoinsot@image7.fr - Tel: + 33(0)6 80 11 73 52


© 2024 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.