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Hydratec Industries N.V.: First half year report 2024 - Stable development for Hydratec Industries

AMERSFOORT - Hydratec Industries' revenue of €137.5 million in the first half-year was 2.8% higher than that in the first half of 2023. The margin also increased. Operating costs were lower, but without nonrecurring costs the costs showed a modest increase. The higher revenue, which was unequally distributed last year, means that the normalised operating result of €13.6 million was €2.8 million higher than in the same period last year. A normalised result of €28.2 million was achieved over 2023 as a whole.

Bart Aangenendt, CEO of Hydratec Industries: "The margin saw a marked increase at Industrial Systems in particular. Revenue showed a marked decrease within Hightech Components, on the one hand because of the deliberate choice to cease certain activities, and on the other due to the ongoing cautiousness in the supply chain. Meanwhile, interest rates and geopolitical tensions have increased. This has led to increased uncertainty, which had a dampening effect on order intake. Despite that, demand for food, health and mobility remains as strong as ever and we have a well-filled order book."

Press release:
https://www.hydratec.nl/en/news/press-releases/2024/stable-development-for-hydratec-industries/
© 2024 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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