Anzeige
❌
Mehr »
Mittwoch, 30.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Mega-Volltreffer: 24,3 Meter mit 10,14 g/t Gold
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
ratgeberGELD.at
2.717 Leser
Artikel bewerten:
(2)

DroneShield: Comeback des Spezialisten für Drohnenabwehr!

Einladung für die Bullen!

Rückblick

DroneShield beschäftigt sich mit der Entwicklung und Vermarktung von Hardware- und Softwaretechnologie für die Drohnenerkennung und -sicherheit. Zu den Produkten gehören DroneGun, DroneSentinel und DroneSentry. Das Unternehmen bietet auch Drohnenlösungen für Flughäfen, Handelsstätten, kritische Infrastrukturen, den Schutz von Führungskräften, Behörden und Gefängnisse an. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Sydney, Australien.

DroneShield-Aktie: Chart vom 04.09.2024, Kürzel: DRH, Kurs: 0.849 EUR, Tageschart Quelle: TWS

Mögliches bullisches Szenario

Nach dem jüngsten Pullback zum EMA-20 könnten die Bullen wieder das Kommando übernehmen. Kurse über 0.88 Euro wären dabei ein Zeichen von Stärke.

Mögliches bärisches Szenario

Bekommen wir Schlusskurse unterhalb der 20-Tagelinie, wäre es mit dem positiven Momentum vorbei.

Meinung

Nachdem Shortseller und zittrige Anleger Ende Juli / Anfang August für einen starken Abverkauf der DroneShield-Aktie gesorgt haben, ist das Papier seit Mitte August wieder am Weg nach Norden. Das noch junge Unternehmen (Gründung 2014) ist auf dem gerade hochattraktiven und schnell wachsenden Markt der Drohnenabwehr tätig. Der Anti-Drohnen-Markt ist ein sich dynamisch entwickelndes Segment der Rüstungsindustrie. DroneShield dürfte inzwischen ein interessantes Übernahmeziel für die großen Rüstungskonzerne sein.

Quellennachweise, Meinung und sonstige Daten

  • Aktuelle Marktkapitalisierung: 820.49 Mio. USD
  • Durchschnittsvolumen der letzten 20 Tage: 15.8 Mio. USD
  • Meine Meinung zu DroneShield ist bullisch
  • Quellennachweis: -
  • Autor: Wolfgang Zussner

Veröffentlichungsdatum: 04.09.2024

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte

Personen, die Anlageempfehlungen erstellen und weitergeben, sind nach der Verordnung (EU) 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung) verpflichtet, alle Beziehungen und Umstände offenzulegen, bei denen damit gerechnet werden kann, dass sie die Objektivität der Empfehlung beeinträchtigen. Dies umfasst insbesondere Interessen oder Interessenkonflikte aller Personen, die die Information erstellt haben bzw. an der Erstellung beteiligt waren.

Für den Finanzinformationsdienst, der vom sog "Journalistenprivileg" nach Art. 20 Abs. 3 UAbs. 4 Gebrauch macht, gelten zusätzlich die Vorgaben des Pressekodex des Deutschen Presserats und die Journalistischen Verhaltensgrundsätzen und Empfehlungen des Deutschen Presserats zur Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung. Auch danach sind Interessenskonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen in geeigneter Weise offenzulegen.

In diesem Zusammenhang weisen wir auf folgendes hin:

Es liegen keine Interessenskonflikte vor.

Bitte nehmen Sie den Disclaimer und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2024 ratgeberGELD.at
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die KI-Euphorie ihren nächsten Realitätstest erlebt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.