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Interoil Exploration & Production ASA: Interoil appoints new CFO

Oslo, 18 September 2024

Interoil Exploration and Production ASA announces the appointment of Mr. Pablo Creta as new Chief Financial Officer (CFO) of the Company following the resignation presented by Mr. Gonzalo Ricci. The appointment is effective today.

Mr. Creta has a Bachelor degree from Universidad de San Andrés, Argentina, and a Master of Commerce degree from the University of New South Wales, Sydney, Australia. His professional experience includes positions in private equity and capital markets in Latin America and Australia. In addition, Pablo served for several years as both General Manager and CFO of the Company.

Hugo Quevedo, Chair of the Board, commented:

"We are happy of welcoming Pablo back in Interoil. His knowledge will increase the strength of our financial and reporting capabilities."

Please direct any further questions to: ir@interoil.no

***************************

Interoil Exploration and Production ASA is a Norwegian based exploration and production company - listed on the Oslo Stock Exchange - with focus on Latin America. The Company is operator of several production and exploration assets in Colombia and Argentina. Interoil currently employs approximately 50 people and is headquartered in Oslo.

This information is subject to the disclosure requirements pursuant to section 5 -12 of the Norwegian Securities Trading Act.


© 2024 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.