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WindowMaster International A/S: WindowMaster increases 2024 guidance on revenue and EBITDA

Company announcement - No. 048-2024 - Insider Information Vedbæk, 9 October 2024

Based on the positive year-to-date September 2024 internal financial reporting showing revenue growth of 21% year-on-year, the outlook for 2024 has improved relative to the latest published guidance (No. 046-2024 Vedbaek, 7 June 2024). Revenue in 2024 is now expected to increase to DKK 270-280m, equivalent to approximately 13-18% organic growth. EBITDA is expected to increase to DKK 30-35m, equivalent to an EBITDA-margin in the range 11-12,5%. The strong growth relates to all our main markets and continues to demonstrate our ability to deliver on our 'Accelerate-Core' strategy.

Announcement on 2024 guidanceNo. 46 on 7 June 2024No. 48 on 9 October 2024
RevenueDKK 265-275mDKK 270-280m
Revenue growth%11-16%13-18%
EBITDADKK 28-33mDKK 30-35m
EBITDA%11-12%11-12.5%

For further information:

CEO, Erik Boyter
M: +45 4035 0267
Mail: ekb.dk@windowmaster.com
WindowMaster International A/S
Skelstedet 13
2950 Vedbæk
Denmark

Certified Advisor

Grant Thornton
Jesper Skaarup Vestergaard
M: +45 3179 9000

Stockholmsgade 45, 2100 Copenhagen Ø, Denmark

© 2024 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.