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DelfinGroup: Dividend payment ex-date of AS DelfinGroup

AS DelfinGroup (DGR1R, ISIN: LV0000101806) will close the list of shareholders for dividend payment on 27 December 2024 at the end of the working day of the Nasdaq CSD Latvian Settlement System.

Proceeding from the above, the ex-date is 24 December 2024. From that date the new owner of the shares is not entitled to dividends.

AS DelfinGroup will pay dividend 0.0210 EUR per share on 30 December 2024.

AS DelfinGroup confirms that the dividends are paid from profits earned in the third quarter of 2024.

About DelfinGroup

AS DelfinGroup is a licenced fintech company established in 2009 and operates under the brand names Banknote and VIZIA. The company has been profitable every year since 2010. DelfinGroup continuously develops and offers consumer and pawn loans, loans developed for senior citizens, Buy now pay later loans (BNPL loans), and the sale of pre-owned goods online and at more than 90 branches across Latvia and Lithuania. Since 2014, DelfinGroup has been known on the Nasdaq Riga Stock Exchange as a bond issuer and, since 2021, as a listed company on the Baltic Main List. The company regularly pays dividends to its shareholders. The sustainability of DelfinGroup is based on focused corporate governance, fintech innovation, responsible lending, financial inclusion, and facilitating the circular economy.

For further information, please contact:
Arturs Dreimanis
DelfinGroup Head of Treasury and Investor Relations
Phone: +371 26189988
E-mail: IR@delfingroup.lv

© 2024 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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