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NACHBÖRSE/XDAX +0,2% auf 20.258 Pkt - Pferdewetten brechen ein

DJ NACHBÖRSE/XDAX +0,2% auf 20.258 Pkt - Pferdewetten brechen ein

DOW JONES--Nach der Hausse von Ströer im Xetra-Handel sind die Aktien des Medienkonzerns bei Lang & Schwarz am Freitagabend noch einmal 0,5 Prozent hoher getaxt worden. Das Unternehmen hatte Gespräche mit Interessenten über einen möglichen Erwerb seines Kerngeschäfts nach Börsenschluss bestätigt. Der Konzern reagierte mit der Mitteilung auf einen entsprechenden Bericht, der den Kurs im Xetra-Handel nach oben getrieben hatte.

Der Aufsichtsrat des Immobilienkonzerns LEG hat die Verträge aller drei Vorstandsmitglieder angepasst und vorzeitig verlängert. Der Kurs bewegte sich jedoch nicht. "Solche Personalien interessieren Anleger eher weniger", sagte ein Händler von Lang & Schwarz.

Pferdewetten.de brachen dagegen nach zwei angekündigten Kapitalerhöhungen um 35 Prozent ein. Zum Rückrundenstart der Fußball-Bundesliga trafen Borussia Dortmund und der Deutsche Meister Bayer 04 Leverkusen aufeinander. Kurs vor Spielende lag der BVB mit 2:3 in Rückstand, der Kurs bewegte sich jedoch nicht. "Das kann nach dem Schlusspfiff aber noch passieren", mutmaßte der Marktteilnehmer.

=== 
XDAX*    DAX     Veränderung 
22.15 Uhr  17.30 Uhr 
 
20.258    20.215   +0,2% 
=== 

*Der XDAX bildet die Entwicklung des zinsbereinigten DAX-Futures ab.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf

(END) Dow Jones Newswires

January 10, 2025 16:34 ET (21:34 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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