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TAGESVORSCHAU/Dienstag, 14. Januar

DJ TAGESVORSCHAU/Dienstag, 14. Januar

=== 
  07:00 DE/Südzucker AG, Ergebnis 9 Monate 
*** 07:30 AT/OMV AG, Trading Update 4Q 
*** 08:35 HK/EZB-Chefvolkswirt Lane, Keynote bei Zentralbankkonferenz 
*** 11:00 DE/Volkswagen AG (VW), Absatzzahlen 2024 und 4Q 
*** 11:30 EU/EZB, Zuteilung eines 7-tägigen Haupt-Refi-Tenders 
  11:30 DE/Auktion neuer 2,40%iger Bundesobligation mit Laufzeit April 2030 im 
     Volumen von 5 Mrd EUR 
  12:20 DE/Bundeskanzler Scholz, Statement anlässlich seiner Teilnahme am 
     Baltic Sea Nato Allies Summit, Helsinki 
*** 14:30 US/Erzeugerpreise Dezember 
     PROGNOSE: +0,4% gg Vm 
     zuvor:  +0,4% gg Vm 
     Kernrate (ohne Nahrungsmittel und Energie) 
     PROGNOSE: +0,3% gg Vm 
     zuvor:  +0,2% gg Vm 
*** 16:00 US/Fed-Kansas-Präsident Schmid, Rede bei Central Exchange 
  18:00 DE/Deutsche Bank AG, Hauptstadtempfang, Berlin 
  18:00 ES/Repsol SA, Jahresergebnis und Trading Statement 4Q 
  18:00 DE/Bundeskanzler Scholz, Townhall auf einer SPD-Wahlkampfveranstaltung, 
     Chemnitz 
*** 21:05 US/New-York-Fed-Präsident Williams, Rede bei Veranstaltung zu 
     "An Economy That Works for All" 
=== 

- *** kennzeichnen Termine, zu denen voraussichtlich einzeilige Flash-Headlines gesendet werden

- Termin ohne Uhrzeit steht im Laufe des Tages an

- Uhrzeiten in aktueller Ortszeit Deutschland

- Keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit

Kontakt zum Autor: calendar.de@dowjones.com

DJG/mow/apo/hab/kla

(END) Dow Jones Newswires

January 14, 2025 00:10 ET (05:10 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.