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NACHBÖRSE/XDAX -0,6% auf 22.303 Pkt - Flatexdegiro schwächer

DJ NACHBÖRSE/XDAX -0,6% auf 22.303 Pkt - Flatexdegiro schwächer

DOW JONES--Kursverluste an den US-Börsen haben im nachbörslichen Handel am Montag auch die deutschen Aktien belastet.

Nach Veröffentlichung von vorläufigen Zahlen für 2024 und mittelfristigen Ertragszielen fielen Flatexdegiro um 1,4 Prozent. Im vergangenen Jahr hat der Online-Broker nach eigenen Angaben bei Einnahmen und Nettoergebnis Rekordniveaus erreicht, die er im laufenden Jahr trotz voraussichtlich sinkender Zinseinnahmen halten will. Den Umsatz 2025 sieht Flatexdegiro zwischen 5 Prozent unter und 5 Prozent über dem Vorjahresniveau, das Nettoergebnis zwischen 5 Prozent unter und 10 Prozent über dem Niveau von 2024.

=== 
XDAX*    DAX     Veränderung 
22.15 Uhr  17.30 Uhr 
 
22.303    22.426   -0,6% 
=== 

*Der XDAX bildet die Entwicklung des zinsbereinigten DAX-Futures ab.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln

(END) Dow Jones Newswires

February 24, 2025 16:24 ET (21:24 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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