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PTA-Adhoc: PORR AG: Aktionär SuP veräußert Aktien, Syndikat besteht weiterhin

DJ PTA-Adhoc: PORR AG: Aktionär SuP veräußert Aktien, Syndikat besteht weiterhin

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

PORR AG: Aktionär SuP veräußert Aktien, Syndikat besteht weiterhin

Wien (pta000/20.06.2025/19:25 UTC+2)

Die PORR AG (PORR) wurde heute informiert, dass die SuP Beteiligungs GmbH (SuP), die dem CEO Karl-Heinz Strauss zurechenbar ist, insgesamt 1.175.000 Aktien der PORR, dies entspricht etwa 2,99 % aller PORR Aktien, veräußert hat. Dadurch verringert sich der Anteil der von der SuP gehaltenen syndizierten Aktien auf rund 11,4 %.

Der Stimmrechtsanteil des zwischen den Hauptaktionären IGO Industries-Gruppe und Strauss-Gruppe bestehenden Syndikats ist durch die Aktienveräußerung von bisher 50,4 % auf nunmehr etwa 47,4 % gesunken. Gleichzeitig wurde die PORR informiert, dass das Syndikat unverändert bestehen bleibt.

(Ende)

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Aussender:      PORR AG 
           Absberggasse 47 
           1100 Wien 
           Österreich 
Ansprechpartner:   Mag. Ilona Radoczky 
Tel.:         +43 50 626-1546 
E-Mail:        investor.relations@porr.at 
Website:       www.porr-group.com 
ISIN(s):       AT0000609607 (Aktie) AT0000A39XXX (Anleihe) XS2408013XXX (Anleihe) 
Börse(n):       Wiener Börse (Amtlicher Handel); Freiverkehr in Frankfurt (Basic Board) 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1750440300453 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

June 20, 2025 13:25 ET (17:25 GMT)

© 2025 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

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